Renovierte Marienstatute wieder eingesetzt
In neuem Glanz

Mit Hilfe einer Hebebühne setzte Harald Puckschamel die Marienstatue wieder in die Nische an der Giebelfront der St.-Moritz-Kirche. Bild: sei
Vermischtes
Mantel
05.04.2016
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Die Marienstatue, das Kleinod der Kirche St. Moritz, befand sich in einem schlechtem Zustand und musste restauriert werden. Nun halfen drei Generationen der Familie König dem Fördervereinsvorsitzendem Harald Puckschamel, die Madonna wieder an der Giebelfront der Kirche zu platzieren. Mit eine Hebebühne setzten sie die Mutter Gottes wieder in der Nische ein.

Bereits im Oktober hatte Pfarrer Bruno Kasongo Ndala in einem Gottesdienst die Marienstatute gesegnet. Dank eines Spenders, der nicht genannt werden möchte, erstrahlt sie in neuem Glanz. Der Unbekannte übernahm die Restaurierungskosten von rund 1500 Euro. Bis die Figur ihren gewohnten Platz wieder einnehmen konnte, verging allerdings noch einige Zeit.

Nun schützt ein UV-absorbierendes Spezialglas die Madonna. Lüftungsschlitze verhindern außerdem, dass das Kleinod überhitzt. Eine Pulverbeschichtung konserviert den entrosteten Rahmen aus Gusseisen.

Die Malerfirma von André Götz weißelte die Nische kostenlos. In den nächsten Wochen soll auch ein neues Holzkreuz das alte an der Giebelseite ersetzen.
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