Richard Kammerer fordert zum Sparen auf
"Gemeinschaft macht stolz"

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29.09.2016
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"Unser Bürgerfest ist ein Fest der Vereine zum Wohle unserer Bürger und der Besucher", sagt Kartellvorsitzender Richard Kammerer. Zwar konnte auch dieses Mal ein ansehnlicher Betrag erwirtschaftet werden, dennoch mahnte Kammerer zum Sparen

(knh) Dank des emsigen Fleißes der Vereine und der durchdachten Organisation des Kartells war auch das 35. Bürgerfest ein voller Erfolg. An jeden Verein wurde eine Prämie von 200 Euro überwiesen. Aus gegebenem Anlass verwies Kammerer darauf, dass einzelne Vereinsangehörige Sinn und Zweck des Bürgerfestes noch nicht richtig verstanden haben. Die Mitarbeit am Bürgerfest komme in erster Linie den Vereinen, Mitbürgern und Besuchern zugute. Mit den Einnahmen vom Bürgerfest hat das Vereinskartell Utensilien und Ausrüstungsgegenstände angekauft, die von allen Vereinen im Kartell genutzt werden können. So haben alle etwas davon. "Ein Ausleihen ohne Gegenleistung widerspricht dem Prinzip des gegenseitigen Nutzens", erklärte Kammerer.

Zwar konnte auch dieses Mal wieder ein ansehnlicher Betrag erwirtschaftet werden, dennoch mahnte Kammerer zur Vorsicht und riet nach dem Ankauf von Toilettenwagen und Kaffeegarnituren zum Sparen. Als Beispiel nannte er den glücklichen Umstand, dass bisher dank des friedvollen und harmonischen Ablaufs auf die Bestellung eines Sicherheitsdienstes verzichtet werden konnte. So war es möglich, finanzielle Mittel für spätere Reparaturen und Neuanschaffungen zurückzulegen.

In der Rückschau zum Fest lobte der Vorsitzende den reibungslosen Abbau. Viele Gäste bewegten sich nach 22 Uhr zum "Nachbürgerfest" in den Hof des Gasthauses "Zur Post". Sie machten den Weg frei, so dass Tische und Bänke zügig weggeräumt werden konnten. Große Erleichterung bot auch der Umstand, dass Garnituren, Stehtische und vieles mehr in den Räumen der alten Schule untergebracht werden konnten. So sind die Utensilien für die Vereine zentral zugänglich und können leicht wieder zurück gebracht werden.

Bürgermeister Stephan Oetzinger lobte die Vereine und das Vereinskartell, die Jahr für Jahr vorbildliche Arbeit für das Bürgerfest leisten. "In den letzten Jahren hat sich unter den Vereinen eine Solidargemeinschaft gebildet, die mich besonders stolz macht. Unser Bürgerfest kann sich bayernweit sehen lassen."

In der anschließenden Terminplanung verwies Kammerer darauf, dass die Vereinsvertreter am 12. Oktober zur Besichtigung der Brauerei Püttner in Schlammersdorf eingeladen sind. Das nächste Bürgerfest steht am 20. August 2017 an. Mit der Musikgruppe "SaKrisch" wird eine neue Band auftreten.
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