Erika und Michael Nickl machen ihr Anwesen in der Mitterlinder Straße 10 zum Blumenparadies.
Pflegen, lockern, wenig düngen

Über den schönen Ausblick freuen sich (von links) Erika Nickl, Bürgermeister Franz Tauber, FVV-Vorsitzender Günter Pöllmann und Michael Nickl. Bild: gis
Lokales
Mehlmeisel
04.09.2015
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Hunderte von Pflanzen, bunte Geranien, Petunien, Männertreu, Begonien, gelbe Margeriten, rot gesprenkelte Dahlien, Tagetes & Co. machen das Anwesen von Erika und Michael Nickl, Mitterlinder Straße 10, zum Blumenparadies. Autofahrer drücken sanft auf die Bremse, Passanten bleiben stehen.

Kein Wunder, dass die erfolgsgewohnte Familie, die bereits in den Vorjahren mit ersten und zweiten Preisen ausgezeichnet wurde, auch heuer beim Blumenschmuckwettbewerb, wie immer veranstaltet vom Fremdenverkehrs- und Verschönerungsverein (FVV) wieder die Nase vorne hatte. Bürgermeister Franz Tauber beglückwünschte die Sieger und freute sich über den prächtigen Farbtupfer am Ortseingang, ebenso FVV-Vorsitzender Günter Pöllmann. Er ist sicher, dass die Idee des Wettbewerbs immer mehr Hausbesitzer motiviert, ihr Anwesen zum Schmuckkästchen zu machen."

"Das Gießen nimmt heuer aufgrund des trockenen, heißen Sommers besonders viel Zeit in Anspruch", sagt Erika Nickl. "Wir beide sind täglich ungefähr zwei Stunden damit beschäftigt. Zweimal wöchentlich wird die Blütenpracht intensiv gepflegt, Vertrocknetes entfernt, die Erde gelockert, gedüngt - aber nur ganz wenig.

Für Blumen und Dekoratives in Hülle und Fülle wurde außerdem Familie Heindl, Naabaweg 13, geehrt (zweiter Platz). Den dritten Preis teilen sich Familie Freche, Am Holderbach und Stefan Höss, Bärenschlag.
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