Kolpingsfamilien Mitterteich und Pößneck erinnern an Zeit nach dem Mauerfall
Erstes Treffen vor 25 Jahren

Lokales
Mitterteich
05.12.2014
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Voller Vorfreude ist die Kolpingsfamilie Mitterteich: Am Sonntag, 7. Dezember, erhält die Ortsgruppe Besuch von der Kolpingsfamilie Pößneck (Thüringen). Wie Vorsitzender Erhard Sommer mitteilte, seien fast genau 25 Jahre vergangen, seit die Kolpingsfamilie Pößneck vier Wochen nach dem Fall der Mauer zum ersten Mal nach Mitterteich gekommen sei. "Es war ihr erster Besuch im Westen", berichtet Sommer. "Es war damals ein sehr emotionales Treffen."

Am kommenden Sonntag wollen die Mitterteicher und die Pößnecker an diese Zusammenkunft erinnern. Gegen 16 Uhr werden die Gäste eintreffen, anschließend gibt es im Vereinszimmer des Pfarrhofs Kaffee und Kuchen. Dazu werden Bilder aus dem Jahr 1989 und den folgenden Jahren zu sehen sein. Sommer lädt alle Kolping-Mitglieder zu dem Wiedersehen ein, die schon zu Besuch in Pößneck waren oder bei denen die Freunde aus Thüringen damals übernachtet haben.

Um 19 Uhr findet ein Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Jakob statt, danach geht es ins Versammlungszimmer des Pfarrhofs. Alfons Barth wird erzählen, wie es zur Kontaktaufnahme mit den Thüringern kam. Zu Wort kommen auch die Pößnecker, die ihre damaligen Erlebnisse schildern werden. Präses Stadtpfarrer Anton Witt spricht Gedanken zum Advent, dazu werden Tee, Punsch und Gebäck gereicht.
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