Neujahrsempfang: Grillmeier will Hilfe in Sachen Eishalle
Keine Einbahnstraße

Beim Neujahrsempfang in Mitterteich, von links (von links) Bezirksschornsteinfeger Mario Weiß, 2. Bürgermeister Stefan Grillmeier, Pfarrer Martin Schlenk, MdB Albert Rupprecht, MdL Annette Karl, Kreisrätin Hannelore Bienlein-Holl, Stadtrat Johann Brandl, Karl Birner (Polizei-Kontaktbeamter), MdB Reiner Meier, Reinhold Schreyer (PI Waldsassen), Bürgermeister Johann Burger aus Leonberg und Bürgermeister Roland Grillmeier. Bild: jr
Lokales
Mitterteich
11.01.2015
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Der Terror in Paris war am Sonntag auch den Neujahrsempfang im Josefsheim ein Thema. Mit einer Schweigeminute gedachten die fast 200 Besucher der 17 Opfer.

Bürgermeister Roland Grillmeier machte in seiner Rede deutlich, dass nicht jede Kommune alles erfüllen kann, sondern Schwerpunkte gesetzt werden müssen. Ein Teil davon ist die Schaffung eines neuen gemeinsamen Gewerbegebietes. Stolz zeigte sich der Bürgermeister, dass sich Mitterteich mehr und mehr in die Zukunft ausrichtet. Als Stärke der Stadt hatte er die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt ausgemacht. In diesem Zusammenhang freute er sich über weitere Investitionen von Schott. Der Konzern unterstreiche die Bedeutung Mitterteichs als einen den wichtigsten Standorte.

Heuer solle ein kleines Gewerbegebietes am Kreisverkehr ausgewiesen werden. Dort werde die neue Rettungswache gebaut. Erneut forderte der Bürgermeister Unterstützung des Landkreises bei der Unterhaltung der Eissporthalle. "Solidarität ist keine Einbahnstraße".
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