Neuwahlen beim Burschenverein "Concordia" - Vorsitzender zieht positive Bilanz - Großes ...
Zoiglfest weiter ein Dauerbrenner

Lokales
Mitterteich
22.09.2015
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Auf Kontinuität setzt der Burschenverein "Concordia" Mitterteich: Bei der Generalversammlung im Josefsheim bestätigten die Mitglieder Florian Bauernfeind für ein weiteres Jahr als Vorsitzenden im Amt. Der aktuell 325 Burschen zählende Verein feiert 2019 sein 125-jähriges Bestehen, weshalb bereits jetzt ein vorbereitender Festausschuss gegründet wurde. An dessen Spitze will auch 2. Bürgermeister Stefan Grillmeier mitarbeiten.

Florian Bauernfeind ließ die vergangenen Monate Revue passieren und erinnerte an zahlreiche Veranstaltungen, darunter ein gut besuchtes Fischessen in Kleinsterz und ein Preisschafkopfturnier. Die Nikolaus-Paare hätten 154 Auftritte absolviert - und zwar in komplett neuen Gewändern. Bauernfeind dankte dem Nikolausbeauftragten Stefan Helgert sowie allen Beteiligten.

"Kulturelles Highlight"

Gleich nach dem Jahreswechsel habe man mit den Vorbereitungen für das 37. Starkbierfest begonnen. Dabei hätten die Themen Brandschutz und Sicherheit im Mittelpunkt gestanden. Bauernfeind bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Helfern, die wieder für ein "kulturelles Highlight" gesorgt hätten. Weiter erinnerte der Vorsitzende an den Gaudiwurm und das traditionelle "Oierhiartn" am Heimatbrunnen. Bauernfeinds Dank galt hier Willi Schneider.

Zum zwölften Mal veranstalteten die Burschen das traditionelle Zoiglfest am Anger, das wieder viele Besucher angelockt habe. "Dieses Fest ist ein Dauerbrenner, das war auch heuer so", betonte Bauernfeind und würdigte Festleiter Markus Bauer. Aktiv mit dabei waren die Burschen auch beim Mitterteicher Bürgerfest, wo Getränke ausgeschänkt wurden. Als krönenden Abschluss des Vereinsjahres bezeichnete Bauernfeind die Dreitagesfahrt nach Garmisch-Partenkirchen mit Besichtigung der Olympia-Skiflugschanze und des Walchenseekraftwerks.

Nicht nachlassen

2. Bürgermeister Stefan Grillmeier würdigte die Arbeit des Vereins in Sachen Brauchtum und Tradition. Er selbst habe das "Oierhiartn" schon im Alter von nur drei Jahren besucht. Jahr für Jahr richteten die Burschen mehrere Großveranstaltungen aus, die Werbeträger für die Stadt seien. "Ohne die Aktivitäten der Burschen wäre das Vereins- und Veranstaltungsleben in der Stadt ärmer", so Grillmeier. Der 2. Bürgermeister bat die Burschen, bei ihren Aktivitäten nicht nachzulassen.

Nach den Neuwahlen (siehe Kasten) endete die Generalversammlung mit dem Burschenlied, angestimmt von Ehrenmitglied Willi Schneider.
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