Nina und Marco im Museum

Mit "Mein Osterlämmchen" ist dieses Motiv im Katalog bezeichnet. 700 Goebel-Figuren aus der Serie Nina und Marco präsentiert das Mitterteicher Museum für Porzellan, Glas und Handwerk in einer sehr übersichtlich und logisch aufgebauten Ausstellung. Dafür waren extra drei Dekorateure der Firma aus Rödental angereist.
Lokales
Mitterteich
12.06.2015
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Große Kinderaugen und ein sanfter Gesichtsausdruck charakterisieren die Figuren Nina und Marco von Goebel. Seit 1989 werden sie in enger Zusammenarbeit mit Julia E. Limpke gefertigt. Über 1000 Motive gibt es.

Etwa 700 der in aller Welt bekannten Figuren zeigt das Museum für Porzellan, Glas und Handwerk bis zum 2. August im Sonderausstellungsraum.

Seit über 20 Jahren unterstützt Julia E. Limpke als Designerin gemeinsam mit der Goebel Porzellan GmbH SOS-Kinderdörfer. Von dem Erlös der jährlich etwa 150 000 verkauften Stücke geht ein Teil an diese Einrichtungen. In den vergangenen 23 Jahren waren das 1,2 Millionen Euro.

Zusammen mit dem Goebel-Team entwickelte Limpke die bezaubernden Porzellan-Figuren. Sämtliche Variationen basieren auf Originalen und Skizzen von ihr. In der Ausstellung sind auch Original-Rohlinge aus Ton zu sehen. Daneben werden die daraus entstandenen Figuren präsentiert, die meist leicht vom Original abweichen. Auch wenn die Darstellungen als kitschig verschrien sind - wirklich kalt lassen sie niemand. Vor allem die Damen sind von ihnen begeistert.
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