Schott-Azubis sammeln Erfahrungen in Landshut
Blick über den Tellerrand

Lokales
Mitterteich
16.04.2015
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Erfahrungen austauschen und andere Arbeitsweisen kennenlernen - das sind die zentralen Ziele der mehrwöchigen Einsätze von Schott-Azubis an anderen Standorten. Diese ermöglicht das Unternehmen im Rahmen der regulären Berufsausbildung.

Dabei sei es Schott besonders wichtig, den Auszubildenden die Chance zu geben, neue Kontakte zu knüpfen und sich in einer anderen Umgebung zurechtzufinden, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Notwendig seien dafür wiederum eine hohe Motivation, Flexibilität und Einsatzbereitschaft.

Im ersten Quartal dieses Jahres arbeiteten Johannes Meister und Sebastian Pinzer, angehende Industriemechaniker im dritten Ausbildungsjahr am Standort Mitterteich, drei Wochen lang im Schott-Werk in Landshut. In der Regel beginnt ein solcher Einsatz mit einer umfassenden Werksführung und dem Kennenlernen der zuständigen Ausbilder und Auszubildenden vor Ort. Im Anschluss geht es dann direkt in die Werkstätten, in denen hauptsächlich die Instandhaltung von technischen Anlagen im Mittelpunkt steht.

"Das Praktikum in Landshut war für mich eine tolle Möglichkeit, mein Wissen über Schott und unsere Produkte auszubauen. Außerdem konnte ich mein Netzwerk erweitern, da ich von den Kollegen mehr als herzlich aufgenommen wurde", resümiert Sebastian Pinzer. Auch Johannes Meister zieht ein positives Fazit nach seinem Aufenthalt am Standort Landshut: "Es war äußerst interessant zu sehen, wie einzelne Werkteile hergestellt und weiterverarbeitet werden, und insgesamt Einblicke in die Arbeitswelt eines anderen Standortes zu bekommen."

Dieses Projekt sei nach Angaben des Unternehmens eine hervorragende Möglichkeit, um den Erfahrungsschatz und die Persönlichkeit der Auszubildenden weiterzuentwickeln und zu stärken. Daher werde der Austausch der Azubis zwischen den Schott-Werken in Deutschland fortgesetzt.
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