Fußball Landesliga Nordost
Spitzenduo klar in Front

Der SV Mitterteich (Daniel Hösl, grünes Trikot, im Spiel gegen den SC Schwabach) tritt am Sonntag beim TSV Neudrossenfeld an. Bild: Gebert
Sport
Mitterteich
23.09.2016
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In der Landesliga Nordost haben sich Quelle Fürth und der Baiersdorfer SV schon acht beziehungsweise sechs Punkte von den Verfolgern abgesetzt. Der SV Mitterteich, der zuletzt eine Zwangspause einlegen musste, liegt einen Zähler vor dem ersten der drei Abstiegs-Relegationsplätze.

Zu einem mühsamen 1:0-Sieg über die sich in argen Nöten befindende SpVgg Selbitz (13./11 Punkte) quälte sich die SG Quelle Fürth (1./31) und führt somit die Tabelle der Landesliga Nordost weiter mit zwei Zählern Vorsprung an. Einziger ernsthafter Verfolger ist der Baiersdorfer SV (2./29), der sich beim FC Vorwärts Röslau (14./10) problemlos mit 3:1 durchsetzte. Damit belegt die Truppe von Trainer Rüdiger Fuhrmann einen Relegationsplatz.

SVM in Neudrossenfeld


Wegen Unbespielbarkeit des Platzes fiel am vergangenen Wochenende die Partie zwischen dem SV Mitterteich (12./11) und dem TSV Nürnberg-Buch (5./22) aus. Ob die unfreiwillige Pause den Stiftländern geschadet oder gutgetan hat, wird sich am Sonntag beim Ex-Bayernligisten TSV Neudrossenfeld (9./18) zeigen. Die Hausherren kassierten beim ASV Pegnitz (11./13) eine 3:4-Niederlage und mussten somit den Anschluss zu den vorderen Rängen abreißen lassen. Auf eigenem Gelände sind sie bisher nicht gerade sattelfest, was zwei Siege, ein Remis, aber schon drei Niederlagen unterstreichen. Da sich der SV Mitterteich offenbar in der Fremde leichter tut, reist das Team um Coach Andreas Lang logischerweise recht optimistisch an.

Röslau gegen Quelle Fürth


Das Spitzenspiel des Wochenendes bestreiten der Tabellenzweite Baiersdorfer SV und Aufsteiger ATSV Erlangen (4./23). Die Ausgangslage ist klar: Die Heimelf will den Vorsprung behaupten, der Gast den Abstand verringern. Vor einer heiklen Mission steht Spitzenreiter Quelle Fürth beim vermutlich stark frustrierten FC Vorwärts Röslau. Die Oberfranken warten noch immer auf den ersten Heimsieg in dieser Saison. Nach der Niederlage gegen das Spitzenteam aus Baiersdorf soll nun gegen den Tabellenführer der erste Heimdreier her. In der momentanen Verfassung der Hausherren aber eine schier unlösbare Aufgabe, zumal die Gäste eine tolle Auswärtsbilanz von vier Siegen sowie je einem Remis und einer Niederlage aufweisen.
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