Kirchlicher Segen für neue Büroräume der Arbeiterwohlfahrt - Redner würdigen vielfältiges Wirken
Taten, die von Herzen kommen

Im Beisein zahlreicher geladener Gäste aus dem ganzen Landkreis erhielten die neuen Büroräume der AWO den kirchlichen Segen. Darüber freuten sich allen voran Kreisgeschäftsführerin Angelika Würner (Achte von links) und Kreisvorsitzender Thomas Döhler (Neunter von links). Bild: jr
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Mitterteich
10.06.2016
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Angesichts der stetigen Ausweitung der Tätigkeiten war es nur eine Frage der Zeit, bis die Räumlichkeiten des Kreisverbands der Arbeiterwohlfahrt am Dennerleinplatz aus allen Nähten platzten. Seit einiger Zeit sind die Räume der Geschäftsleitung deshalb im AWO-Haus der Pflege in der Marktredwitzer Straße untergebracht. Ebenfalls sind dort die Bürgerhilfsstelle, die Flüchtlingsberatungsstelle und die Kleiderkammer zu finden. Nun gab es im Beisein zahlreicher Gäste den kirchlichen Segen durch die Pfarrer Anton Witt und Martin Schlenk.

AWO-Kreisvorsitzender Thomas Döhler erinnerte an den Kauf des Anwesens vor fünf Jahren. "Unser Hauptziel war es, der immer stärker werdenden Ambulanten Pflege eine neue Heimat zu geben. Das ist auch gelungen." Auch anderen Mitarbeitern ordentliche Räume zur Verfügung zu stellen, sei einer der Gründe für den Umzug der Geschäftsleitung gewesen. Im Dienst der Arbeiterwohlfahrt stünden mittlerweile über Hundert Mitarbeiter.

Pfarrer Martin Schlenk freute sich über die anhaltende Expansion der AWO. "Die Namen Hannelore Bienlein-Holl und Angelika Würner stehen für großartigen Einsatz und erfolgreiche Arbeit. Einer trage des anderen Last - das macht die AWO geradezu vorbildlich." Schlenk gab zu bedenken, dass zur Arbeiterwohlfahrt jeder kommen könne, egal ob Deutscher oder Ausländer, jung oder alt. "Eure Taten kommen von Herzen, das kann jeder sehen."

Wichtiger Partner


Bürgermeister Roland Grillmeier würdigte ebenfalls den eingeschlagenen Kurs der AWO. "Heute ist die Arbeiterwohlfahrt in nahezu allen Kommunen präsent und für diese ein wichtiger Partner geworden. Vieles wäre heute nicht mehr leistbar, wenn es die AWO nicht gäbe." In Mitterteich sei sie inzwischen einer der größten Arbeitgeber. "Unsere Arbeiterwohlfahrt arbeitet mit Herz, wir sind stolz, dass wir sie beherbergen dürfen." Roland Grillmeier überbrachte in Vertretung von Landrat Wolfgang Lippert auch den Dank des Landkreises. Das Wirken der AWO würdigten ferner Leonbergs Bürgermeister Johann Burger, Fuchsmühls zweite Bürgermeisterin Andrea Hecht, Gemeinderätin Michaela Schmidt aus Brand und Marktbereichsleiter Manfred Steckermeier von der Raiffeisenbank im Stiftland.

Nach dem offiziellen Teil gab es Kaffee und Kuchen. Viele Besucher nutzten den Tag der offenen Tür, um sich einen Eindruck von der AWO-Zentrale zu machen.
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