Neue Pflegedienstleitung der Arbeiterwohlfahrt
Für Zukunft gut aufgestellt

Unter neuer Leitung ist die Ambulante Pflege der Arbeiterwohlfahrt im Landkreis. Im Bild (von links) stellvertretender Pflegedienstleiter Michael König, Pflegedienstleiterin Bettina Sammet, Geschäftsführerin Angelika Würner und Kreisvorsitzender Thomas Döhler. Bild: jr
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Mitterteich
15.08.2016
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Für die Zukunft gut aufgestellt ist die Arbeiterwohlfahrt. Die Pflegedienstleitung hat die Waldsassenerin Bettina Sammet übernommen, ihr Stellvertreter ist Michael König aus Neusorg. Die beiden sind verantwortlich für 67 Pflegekräfte, die für mehr als 300 Patienten im gesamten Landkreis unterwegs sind.

Bettina Sammet ist gebürtige Pechbrunnerin. Nach ihrer Lehre zur Kauffrau im Einzelhandel machte sie eine dreijährige Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin, bevor sie bevor sie zur Ambulanten Krankenpflege der Arbeiterwohlfahrt kam und verantwortliche Pflegefachkraft für den Bereich Kemnath wurde. Ab April war sie stellvertretende Pflegedienstleiterin. Nach dem Ausscheiden ihrer Vorgängerin Maria Siller übernahm die 41-Jährige den Bereich. Ihr Stellvertreter Michael König stammt aus Neusorg und ist 28 Jahre jung. Seit Oktober 2009 ist er Teil der Arbeiterwohlfahrt,

AWO-Kreisvorsitzender Thomas Döhler freute sich, dass zwei Eigengewächse nun in der Verantwortung stehen. Er sah darin auch ein Zeichen von Konstanz, was die Pflege und Betreuung durch die Arbeiterwohlfahrt betrifft. Döhler wünschte sich ein gutes Miteinander aller Mitarbeiter.

Kreisgeschäftsführerin Angelika Würner lobte die hohe Aus- und Fortbildungsbereitschaft der Mitarbeiter. "Nur dadurch war es überhaupt möglich, dass die Nachfolger aus eigenen Reihen kommen." Würner lobte die hohe Qualität der Pflege, wie sie bei den regelmäßigen Bewertungen auch immer wieder zum Vorschein komme.

Stolz zeigte sie sich, dass die Arbeiterwohlfahrt aus kleinsten Anfängen sich mittlerweile zu einem der größten Pflege-Dienstleister im Landkreis gemausert habe. Die Ambulante Pflege sie die wichtigste Säule. Zwei Drittel der erwirtschafteten Gelder kämen aus diesem Bereich, den Rest steuerten die anderen Einrichtungen bei.
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