Von heiter bis festlich

Das Ensemble "Music & More" sang unter anderem "Rote Lippen soll man küssen". Bild: kro
Vermischtes
Mitterteich
02.08.2016
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Besseres Wetter hätten sich Veranstalter, Beteiligte und Zuhörer kaum wünschen können: Entsprechend groß war am Samstagabend das Interesse an der traditionellen Serenade vor der evangelischen Christuskirche.

Pfarrer Martin Schlenk, der unter den vielen Zuhörern auch den katholischen Stadtpfarrer Anton Witt begrüßen konnte, freute sich über die tollen Bedingungen. "Vielen Dank, lieber Herrgott, für das schöne Wetter!" Schlenk hieß die teilnehmenden Chöre und Solisten willkommen, bedauerte jedoch die kurzfristige Absage des Kreuzer-Ensembles, das wegen des Ausfalls einiger Soprane nicht singfähig gewesen sei, wie es hieß. Im Namen der Stadt Mitterteich überreichte Stadträtin Luitgard Müller einen Zuschuss für die Serenade, die im Rahmen des Musiksommers stattfand.

Das Programm eröffnete der Evangelische Posaunenchor mit der "Dresdner Fanfare", ehe der Projektchor der Gemeinde, entstanden aus einem Singspiel, mit Bravour seinen ersten öffentlichen Konzertauftritt hinlegte. Der Chor, bestehend aus Kindern und Erwachsenen, sang "Ja, ich bin wunderbar gemacht" und "Halleluja". Fulminante Auftritte legte "Music & More" unter der Leitung von Kathrin Filbinger mit den Liedern "Sommarpsalm", "Pandur andandori" und dem Schlager "Rote Lippen soll man küssen" hin. Kostproben ihres Könnens gab anschließend mit der Klarinette Franka Plößner, ehe der Männergesangverein Mitterteich in bewährter Weise "In mir klingt ein Lied", "Kad si bila mala, mare" und "Sommer ist ins Land gezogen" präsentierte. Dirigiert wurde der Chor erstmals von Carolin Günthner, die auch den Chor "Omnis" leitet. Heiter und beschwingt ließ der Evangelische Kirchenchor "Ich brauche keine Millionen", "Miteinander" und "Hevenu schalom aleichem" erklingen, bevor der Evangelische Posaunenchor mit "Puppet on a string" und Reinhard Meys Song "Über den Wolken folgte" spielte.

Mit dem gemeinsamen Schlusslied "Kein schöner Land" endete die ansprechende und stimmungsvolle Serenade, ehe ein gemütliches Beisammensein folgte.
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