Wirtschaft und Schule verzahnen

Stefan Rosner (Mitte) ist neuer stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft im Landkreis. Dazu gratulierten Schulamtsdirektor Rudi Kunz (links) und Wirtschaftsförderer Manfred Dietrich, der zugleich ebenfalls stellvertretender Vorsitzender und neuerdings auch Geschäftsführer des Arbeitskreises ist. Bild: jr
Vermischtes
Mitterteich
18.08.2016
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Wieder komplett ist die Vorstandschaft des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft im Landkreis. Für den ausgeschiedenen stellvertretenden Vorsitzenden Thomas Gassner (früher Standortleiter der Firma Schott) rückt sein Nachfolger Josef Rosner ins Vorstandsgremium nach. Geleitet wird der Arbeitskreis weiterhin von Schulamtsdirektor Rudi Kunz , weiterer Stellvertreter und neuerdings auch Geschäftsführer ist Wirtschaftsförderer Manfred Dietrich . Im Schulamt ist Regierungsangestellte Elisabeth Schön für alle Fragen zuständig.

Bei einem Treffen in den Räumen der Firma Schott wurden jetzt die weiteren Vorhaben besprochen. Mittelfristiges Ziel ist die Schaffung einer neuen Internetplattform für Ausbildungsberufe, wo heimische Unternehmen nach geeignetem Nachwuchs suchen können. Besprochen wurde weiter die Betriebsbesichtigung der Firma Markgraf in Immenreuth am 28. September. Bei dieser Gelegenheit wird sich Stefan Rosner der anwesenden Lehrerschaft und den Mitgliedern des Arbeitskreises persönlich vorstellen. Am 8. Oktober ist wieder Ausbildungsmesse in Kemnath.

Rudi Kunz freute sich, dass mit Stefan Rosner der größte Arbeitgeber der Region an entscheidender Stelle vertreten sei. Rosner sagte auf NT-Nachfrage, dass Schule und Wirtschaft eng miteinander kooperieren müssten. Sein Wunsch ist es, dass sich die jungen Schüler schon frühzeitig mit der Arbeitswelt auseinandersetzen. Mit dazu beitragen könne eine enge Vernetzung zwischen Schule und der Wirtschaft

"Wir brauchen die jungen Leute an der richtigen Stelle." Dazu will der Arbeitskreis die Ausbildungsberufe, die die Region anbietet, noch mehr herausstellen. Wirtschaftsförderer Manfred Dietrich sagte, "statistisch gesehen bekommt jeder junge Mensch in der Region einen Ausbildungsplatz. Die Zahl der Ausbildungsplätze und der Schulabgänger ist nahezu identisch".
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