Interview mit Sebastian Winkler, Corinna Theil und Sascha Seelemann
Die Frühaufdreher kommen zum Bayern-3-Dorffest

DIe Bayern-3-Frühaufdreher: Sebastian Winkler, Corinna Theil und Sascha Seelemann. (Foto: BR/Markus Konvalin)
Freizeit
Moosbach
08.09.2016
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Seit 1. August seid ihr als die neuen Frühaufdreher jeden Morgen von 5 bis 9 Uhr in Bayern 3 zu hören – wie schwer fällt euch das frühe Aufstehen?

Sebastian Winkler: Das frühe Aufstehen ist für mich nicht allzu schwer. Ich habe einen 18 Monate alten Sohn, der sich nicht nach dem Wecker richtet …

Corinna Theil: Aufstehen an sich ist nicht das Problem – mir fällt es eher schwer, den Tag über wach zu bleiben. Entweder ich schlafe tagsüber und bin dann abends fitter. Oder ich bleibe den ganzen Tag wach und hänge um 20 Uhr im Biergarten unter dem Tisch.

Sascha Seelemann: Man glaubt‘s zwar nicht, aber ich gehe pünktlich um 21 Uhr ins Bett. Mein Biergartenausflug startet dafür schon um 13 Uhr. Dann gibt’s auch keine Probleme, wenn um 3.30 Uhr der Wecker klingelt.

Moosbach in der Oberpfalz hat das Dorffest 2016 gewonnen, kennt ihr die Gegend dort?

Corinna Theil: Ich war vor zwei Wochen beim Dorffest-Finale dort und ich muss sagen, dass mir eine unfassbare Herzlichkeit entgegengebracht wurde. Ich hatte das Gefühl, wenn ich dort beispielsweise eine Wohnung bräuchte, dann würde jeder sagen: „Komm zu uns wir nehmen dich auf, du gehörst zu uns.“ Diese Herzlichkeit und Offenheit ist schön. Und ich freue mich wirklich, diese Leute wieder zu sehen.

Sebastian Winkler: Ich mag die Gegend, die Leute sind sehr bodenständig und haben einen guten Humor.

Sascha Seelemann: Einmal im Jahr, kurz vor Silvester fahr ich immer nach Tschechien ... um Zigeunerschnitzel zu essen! Das ist Tradition bei mir und meinen Jungs: Oberpfalz rulez!

Zum ersten Mal seid ihr raus aus dem Studio und steht vor rund 70 000 Bayern-3-Fans auf der Bühne. Freut ihr euch schon, euer Publikum – live – kennen zu lernen?

Sascha Seelemann: Es ist einfach das Schönste, alle, die sonst ihr Radio anhaben, mal in „Real Life“ zu sehen! Und umgekehrt auch! Am 10. September fressen wir uns quasi mit Haut und Haar!

Sebastian Winkler: Wenn du in einem isolierten Radiostudio stehst und deine Regler drückst, bist du dir zwar bewusst darüber, dass dir „echte“ Menschen zuhören. Aber wenn du – wie beim Dorffest – miterlebst, wie sehr die Leute sich freuen, uns zu hören, ist das schon echt ein anderes Feeling.

Corinna Theil: Nicht umsonst ist live live und „in echt“ was anderes, als wenn man nur die Stimmen im Radio hört oder mit den Leuten chattet. Deshalb freuen wir uns wirklich auf die persönlichen Begegnungen beim Dorffest.
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