Jahreshauptversammlung des Förderkreises der SpVgg Moosbach
Große Hilfe für Fußballer

Freizeit
Moosbach
24.09.2016
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Der Förderkreis unterstützte die Fußballabteilung der Spielvereinigung im vergangenen Jahr mit rund 3000 Euro an Spenden. In der Generalversammlung im Vereinsheim ging es unter anderem über weitere Hilfen.

Beförderung sichergestellt


Vorsitzender Gerhard Wittmann berichtete aus fünf Vorstandssitzungen. Deren Inhalte waren vor allem die Abrechnung der Veranstaltungen, Zuwendungen an die SpVgg und Steuerfragen. Auch die Reparatur des Mannschaftsbusses hatte der Förderverein übernommen. Damit ist die Beförderung der Kinder und Jugendlichen sichergestellt.

Kassier Adolf Hammerl berichtete über eine geordnete Finanzlage. Ein Großteil der Einnahmen kommt aus den Mitgliedsbeiträgen. Kassenprüferin Maria Bayer-Schmidt bestätigte einwandfreie Buchführung.

Bürgermeister Hermann Ach dankte für die hervorragende Arbeit zum Wohl der Kinder und Jugendlichen. Sie entlaste auch die Eltern. Eine Beförderung der jungen Kicker wie vor Jahren sei heute nicht mehr vorstellbar. Deshalb sei der Vereinsbus von unschätzbarem Wert. Wo immer es möglich sei, werde die Gemeinde den Förderkreis und die SpVgg unterstützen.

Als Beispiel führte er die Bereitstellung des Rasenmähers für die SpVgg zur Rasenpflege an. Dadurch brauche die SpVgg nicht selbst ein solches Gerät kaufen. Kein Problem sah Ach darin, für die Platzbewässerung Wasser aus der kommunalen Versorgung zu entnehmen. Das Gemeindeoberhaupt dankte den Fußballern auch für die Hilfe beim Bayern-3-Dorffest. "Hier hat sich gezeigt, dass die Moosbacher zusammenhalten. Es wurde schier Unglaubliches geleistet."

SpVgg-Vorsitzender Helmut Meindl dankte für die permanente Unterstützung. Die Arbeit des Förderkreises führte auch zu einer Steuerentlastung. Die SpVgg betreue 105 Kinder und Jugendliche. Außer der Schule und dem Kindergarten gebe es keine Institution in Moosbach, die so viele junge Leute unter ihrer Fittiche habe.

Meindl informiert auch über die den geplanten Sportheimausbau. Besonders das obere Geschoss eröffne einige Möglichkeiten, Leben ins Gebäude zu bringen. Auch die Möglichkeit von privaten Nutzungen werde geprüft. Das setze aber ein Gesamtkonzept voraus. Der SpVgg-Chef wies darauf hin, dass für das neue Heim schon wieder Aufwendungen für den Erhalt anfallen.

Wichtige Einnahmequelle


Karl Völkl fragten, ob eine private Nutzung des Sportheims zu einer Konkurrenz für Gaststätten werden könnte. Nach Ansicht der Teilnehmer haben diese aber die Vorteile durch Catering. SpVgg-Schatzmeister Karl Ulrich wies auf die wichtige Einnahmequelle des Sportheims hin. Deshalb sollte es noch attraktiver gemacht werden. Als Voraussetzung für einen zufriedenstellenden Umsatz nannte er eine gute Platzierung der ersten Mannschaft auf den vorderen Tabellenplätzen. Natürlich müsse der Aufstieg stets das Ziel sein.
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