Freunde für "Flammi"

Die Buben und Mädchen des Kindergartens führten beim Sommerfest Spiele und Tänze auf. Dabei drehte sich alles um das Jahresthema "Feuer und Flamme". Bei der Darbietung der "Mäuse"-Gruppe fand der Drache "Flammi" am Ende schließlich doch noch zwei Freunde. Bild: gi
Lokales
Moosbach
08.07.2015
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"Feuer und Flamme" waren die Buben und Mädchen des Moosbacher Kindergartens nicht nur bei ihrem Sommerfest. Das Thema begleitet die Kleinen schon das ganze Jahr. Für die Feier hatten sie sich jedoch einiges ausgedacht.

Das Sommerfest feierten die Kleinen des St. Anna-Kindergartens unter kühlen, schattigen Bäumen im Garten. Dazu waren Eltern und Großeltern sowie auch einige Moosbacher gekommen. Unter den Klängen der drei Musikanten Edi, Andreas und Jakob marschierten die Kinder zu ihrem Aufführungsplatz. Mit einem Begrüßungslied und -gedicht hießen sie lautstark die Zuschauer willkommen. Auch Leiterin Gaby Hagn begrüßte die Gäste im Namen des gesamten Kindergarten- und Krippenteams.

Passend zum Jahresthema

Die heißen Temperaturen passten zum Thema, das sie schon durch das ganze Jahr begleitet. Daher standen die Aufführungen auch unter dem Motto "Feuer und Flamme". Die "Sterntaler"-Gruppe zeigte einen "Feuer-Tanz". Mit ihren Tüchern in den Farben des Feuers ahmten sie im Kreis den Tanz der Flammen mit Musik nach. Die "Mäuse"-Gruppe führte das Theaterstück "Flammi, der kleine Feuerdrache" auf. Er war auf der Suche nach neuen Freunden, aber dies gestaltete sich schwierig. "Keiner will mein Freund mehr sein, denn meine Flammen sind zu klein", sangen die Buben und Mädchen. "Flammi" traf den Hasen "Langohr", begegnete einem Igel und nahm Reißaus von einem Wolf. Schließlich fand er zwei Kinder, die mit ihm Freunde sein wollten.

Hund fast ertrunken

Die "Bären"-Gruppe begeisterte das Publikum mit Rollenspiel und Tanz: "Mir, san die Moosbacher Feierwehr und dou san ma daham." So erzählten sie von ihren Erlebnissen. Da kam Kommandant Florian Schlaucherl und begrüßte alle mit Servus. Die kleinen Feuerwehrleute erzählten, was sie alles zu leisten hatten. "Wir haben dem Michl sei Katz vom Hausdach geholt. Zenze haben wir aus der Jauchegrube gerettet. Außerdem hat es der Tante Resi den Wasserschlauch an der Waschmaschine zerrissen, da wäre bald ihr Hund ertrunken." Dabei gab es viel zu lachen.

Anschließend führten sie noch einen zünftigen Tanz a la "Schuhplattler" auf. Für alle Darbietungen gab es großen Beifall. Pfarrgemeinderatssprecherin Elisabeth Völkl versprach allen am Schluss ein Eis.
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