Friedensgruß wie gehabt

Lokales
Moosbach
12.11.2014
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Der Moosbacher Pfarrgemeinderat hat wieder einiges vor. In einer Sitzung informierte das Gremium über viele Termine.

Zunächst blickten Sprecherin Elisabeth Völkl und Pfarrer Josef Most auf den Pfarrausflug zurück. Das Gremium vereinbarte, dass es eine Seniorenfahrt pro Jahr geben sollte, dazu aber auch einen Ausflug für aktive Mitarbeiter der Pfarrei. Die Nacht der Lichter war für die Jugendlichen ein großes Erlebnis und ein toller Erfolg. Auch 2015 soll es wieder eine solche Veranstaltung geben. Enttäuschend war der Besuch des Seniorennachmittags mit nur 12 Teilnehmern.

Austauschgremium

Im Liturgiekreis war der Friedensgruß ein Thema. Die Pfarrgemeinderäte waren der Meinung, dass dieser nach wie vor beibehalten werden sollte. Elisabeth Völkl berichtete vom Dekanatsforum, das ein Austauschgremium unter den Pfarreien sein soll. Als Vertreter aus Moosbach nehmen Jürgen Steiner und Angelika Hierold beim nächsten Treffen am 13. Januar teil.

Vorbereitet wurden der heutige Vortrag von Professor Dr. Alfred Hierold und der Friedensgottesdienst zum Volkstrauertag mit Bischof Radkovsky und Domkapitular Johannes Neumüller als Vertreter von Bischof Rudolf am Samstag, 15. November. Nach der kirchlichen Feier folgt im Pfarrheim ein Stehempfang.

Adventsfenster

Zur Ehejubiläumsfeier am 22. November sollten sich noch mehr Jubelpaare anmelden. Nach dem Dankgottesdienst gibt es eine kleine Feier im Pfarrheim. Das von Bischof Rudolf angeregte Friedensgebet beginnt am Sonntag, 16. November, um 17 Uhr in der Pfarrkirche. Die drei Adventsfenster werden in Ödpielmannsberg an der Kapelle, in Moosbach bei Familie Gerhard Wittmann sowie in Saubersrieth bei Familie Martin geöffnet.

Brandschutzhelfer sind Gaby Hagn, Lena Kaiser, Romy Sperl, Angelika Hierold und Michael Steinhilber. Im kommenden Jahr soll es einen Auffrischungs-Kurs für Erste Hilfe geben. Angesprochen wurde ein Glaubenskurs für Erwachsene in Johannisthal, an dem sich Pfarrgemeinderäte beteiligten und der auch in Moosbach installiert werden könnte. Die Situation der Asylbewerber in der Gemeinde war ein weiterer Punkt. Sie werden von der Caritas Weiden betreut.
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