Moosbacher zeigen Solidarität mit Hungernden in der Welt

Moosbacher zeigen Solidarität mit Hungernden in der Welt (gi) Beim Fastenessen im Pfarrheim zogen viele Familien eine einfache Mahlzeit einem deftigen Braten vor. "Heute bleibt die Küche kalt, ins Pfarrheim gehen jung und alt" - unter diesem Motto hatten Pfarrgemeinderat und Frauenbund die Moosbacher eingeladen. Es gab Kartoffelsuppe mit Wiener und Brot sowie Spaghetti mit Tomatensoße und Getränke. Mit dem Fastenessen soll ein Zeichen der Solidarität mit den Hungernden in der Welt gesetzt werden. Unter
Lokales
Moosbach
26.03.2015
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Beim Fastenessen im Pfarrheim zogen viele Familien eine einfache Mahlzeit einem deftigen Braten vor. "Heute bleibt die Küche kalt, ins Pfarrheim gehen jung und alt" - unter diesem Motto hatten Pfarrgemeinderat und Frauenbund die Moosbacher eingeladen. Es gab Kartoffelsuppe mit Wiener und Brot sowie Spaghetti mit Tomatensoße und Getränke. Mit dem Fastenessen soll ein Zeichen der Solidarität mit den Hungernden in der Welt gesetzt werden. Unter den Besuchern waren auch Pfarrer Josef Most, Ruhestandsgeistlicher Hermann Schötz, Diakon Herbert Sturm sowie Bürgermeister Hermann Ach und zweiter Bürgermeister Fritz Steinhilber sowie Waltraud Burger, Entwicklungshelferin und ehemalige Mitarbeiterin von Pater Ferdinand Bodensteiner. Der Erlös kommt wieder der Missionsbrücke im Kongo zugute. Romy Sperl und Anja Sauer verkauften außerdem Eine-Welt-Waren. Bild: gi
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