Pfarrer Most erinnerte an die Barmherzigkeit des Heiligen
Selbstlose Nächstenliebe

Die Martinsfeier mit Laternenumzug war wieder ein besonderes Ereignis für die Kinder, die stolz ihre Laternen trugen. Die Schwestern Luzia und Hanna stellten St. Martin und den Bettler mit ihrem Pferd dar. Bild: gi
Lokales
Moosbach
13.11.2015
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Bei schönem Spätherbstwetter zog ein langer Laternenzug mit den Moosbacher Musikanten durch die Straßen des Markts. "Wir wollen unsere Laternen durch die Straßen tragen und die Menschen an St. Martin erinnern", sagte die Kindergarten-Leiterin Gaby Hagn.

Angeführt wurde der Zug durch St. Martin (Luzia Guttenberger) auf dem Pferd und begleitet vom Bettler Hanna Guttenberger. Dabei war auch Pfarrer Josef Most mit den Ministranten. Mit einer Andacht in der Pfarrkirche begann die Martinsfeier mit dem Thema: "Ob groß, ob klein, jeder kann St. Martin sein." Eingeladen hatte der Kindergarten St. Anna.

Erstmals dabei waren die "Ferienkids" und die "Kirchenmäuse".Der Geistliche erinnerte an die Barmherzigkeit, Güte und die selbstlose Nächstenliebe St. Martins. Die Kleinen hatten ihr Herz für die Armen geöffnet und für die Kinder im Kongo gespendet. Die "Ferienkids" unter Leitung von Anni Hierold und Silke Krämer führten das Martinsspiel mit der Teilung des Mantels auf. Nach dem Umzug trafen sich alle wieder am Kirchplatz. Dort segnete Pfarrer Most die Martinshörnchen, die alle Kindergarten- und Krippenkinder erhielten. Weitere Hörnchen konnten für 50 Cent erworben werden. Der Erlös ist für Pater Ferdinand im Kongo bestimmt.
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