Phantastische Stimmen

Das Vokalensemble "ChorDiSono" begeisterte die Moosbacher beim Benefizkonzert an Dreikönig zugunsten der Kirchenrenovierung. Bild: gi
Lokales
Moosbach
09.01.2015
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Beim Benefizkonzert des Ensembles "ChorDiSono" war die Moosbacher Pfarrkirche voll besetzt. Zwölf Sängerinnen und Sänger sowie Dirigent Alexander Meiler führten die Zuhörer auf eine musikalische Reise durch verschiedene Stilrichtungen.

Der Pianist Wolfgang Dirscherl begleitete das Ensemble. Andrea Hofmann fand für alle Musikstücke die richtigen Worte zur Einführung. Stimmungsvoll war das Gotteshaus mit Kerzen beleuchtet. Veranstalter des Konzerts an Dreikönig war die Pfarrei. Pfarrgemeinderatssprecherin Elisabeth Völkl dankte den Musikern und Sängern, dass sie zugunsten der Kirchenrenovierung auf Gage verzichteten.

Piano macht den Auftakt

Dirscherl eröffnete auf dem Piano den Auftritt mit dem Lied "Maria durch ein Dornwald" ging. Franz Hennig und Judith Peter wechselten sich dabei im Gesang ab. Stimmgewaltig folgten danach vom Chor "Joy to the world", das Adventslied "Tochter Zion" und das aus England stammende Lied "Away in a manger".

Zum Jahreswechsel war das Land mit einer Schneepracht überzogen. Deshalb konnte der Chor auch eine musikalische Schlittenfahrt mit den Liedern "Sleigh Ride", "Santa Claus" und "White Christmas" (mit Adrian Kapornyai und Dirscherl) unternehmen. Das anschließende "Credo" aus der "Gospel Mass" war ein Lobpreis Gottes. Die folgenden Stücke "Et Misericordia" von John Rutter (1990), mit Gesangssolistin Uschi Steppert sowie "Maybe this Christmas" von Ron Sexsmith (2002), mit den Gesangssolisten Edith Kaiser, Adrian Kapornyai und Wolfgang Dirscherl) gingen dann schon mehr in die moderne Musikrichtung. Das schwedische Weihnachtslied "Jul Jul" führte nach Skandinavien. Mit "Ding Dong", "Little light of mine" und "Go tell it on the mountain" ging es wieder in den englischsprachigen Raum. Bei "Kommet ihr Hirten" und "Es ist ein Ros entsprungen" sangen viele Besucher mit.

Drei Zugaben

Mit einem Wiegenlied endete ein Programm, das am Ende mit fast nicht enden wollendem Applaus belohnt wurde. Das Ensemble durfte erst nach drei Zugaben den Altarraum verlassen. Pfarrer Josef Most freute sich über die phantastischen Stimmen.
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