Restauriertes "Liebl-Marterl" bei Etzgersrieth erhält den Segen

Restauriertes "Liebl-Marterl" bei Etzgersrieth erhält den Segen (gi) OWV-Mitglieder wanderten mit Vorsitzendem Peter Franz zum "Liebl-Marterl" bei Etzgersrieth. Das Flurdenkmal erinnert an den am 9. September 1895 in Uchamühle verstorbenen Michael Liebl. Ob er bei einem Unfall ums Leben kam, müssen noch Nachforschungen ergeben. Seine Ehefrau Anna Liebl stiftete ein Jahr nach dem Tod das Marterl. Pfarrer Josef Most segnete es, assistiert von Michael Steinhilber als Ministrant. Delegationen des Katholisch
Lokales
Moosbach
12.06.2015
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OWV-Mitglieder wanderten mit Vorsitzendem Peter Franz zum "Liebl-Marterl" bei Etzgersrieth. Das Flurdenkmal erinnert an den am 9. September 1895 in Uchamühle verstorbenen Michael Liebl. Ob er bei einem Unfall ums Leben kam, müssen noch Nachforschungen ergeben. Seine Ehefrau Anna Liebl stiftete ein Jahr nach dem Tod das Marterl. Pfarrer Josef Most segnete es, assistiert von Michael Steinhilber als Ministrant. Delegationen des Katholischen Frauenbunds mit Vorsitzender Lisa Ach und der Kirchenverwaltung mit Kirchenpfleger Reinhard Leipold sowie die Familien Steinhilber und Rappl, die die Sanierung finanziell unterstützt hatten, nahmen teil. Franz erinnerte daran, dass der OWV sich um die mehr als 100 Marterln in der Gemeinde Moosbach kümmere und sie bei Bedarf restauriere. Zweiter Bürgermeister Fritz Steinhilber bezeichnete die Flurdenkmäler als ein Stück Kultur und Ortsgeschichte. Albert Reitinger berichtete über die Versetzung des Liebl-Marterl bei der Flurbereinigung. Bild: gi
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