Schützengesellschaft 1925 Moosbach
Ansporn für Jungschützen

Viele Ehrengäste waren zur Einweihung der neuen elektronischen Schießanlage der Schützengesellschaft Moosbach gekommen. Pfarrer Josef Most (hinten, Fünfter von rechts) erteilte den Segen. Darüber freuten sich auch Schützenmeister Stefan Guttenberger (vorne, Mitte) und zweite Schützenmeisterin Jutta Fuchs (vorne, Zweite von links). Bild: gi
Sport
Moosbach
13.04.2016
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Die Schützengesellschaft 1925 Moosbach hat eine neue elektronische Schießanlage. Am Sonntag erhielt sie den kirchlichen Segen.

Die Feier begann mit einem Weißwurstfrühstück nach dem Gottesdienst im Schützenhaus und war sehr gut besucht. Schützenmeister Stefan Guttenberger begrüßte am Nachmittag die vielen Ehrengäste, darunter Pfarrer Josef Most, Bürgermeister Hermann Ach, Gauschützenmeister Stefan Brandmiller, Markträte, Ehrenschützenmeisterin Ulrike Guttenberger sowie die Ehrenmitglieder Gerhard Wittmann und Hans Seiler. Weiteren Gruß galt dem Patenverein aus Heumaden, den Schützenvereinen Etzgersrieth und Gebhardsreuth sowie den vielen Jugendlichen.

Auch renoviert


Vor zwei Jahren hatten die Verantwortlichen beschlossen, die Schießstände auf den neuesten Stand zu bringen. Dies wurde heuer in Angriff genommen, dabei ging auch gleich eine Renovierung über die Bühne. Neue Fenster wurden eingebaut, manche wurden zugemauert, eine Lüftungs-Anlage wurde eingebaut. Für die Malerarbeiten dankte der Sprecher Stefan Kellermann und der Gemeinde für die Sanierung des Eingangsbereichs. Viele Verkabelungen waren nötig, neue Stände mit Computern vernetzt, und auch eine neue Beleuchtung wurde installiert. Ein ganz besonderer Dank galt Bauleiter Erwin Süß.

Pfarrer Most betete für alle, die diesen Sport betreiben, und sprach Fürbitten. Anschließend erteilte er den Schützen und der Schießanlage den Segen. Schützenmeister Guttenberger überreichte dem Geistlichen eine kleine Spende.

Bürgermeister Ach gratulierte der Schützengesellschaft zu der hervorragenden und gelungenen Investition. Im Namen des Markts dankte er dafür, dass das Vereinsheim so gut bewirtschaftet wird, das auf gemeindlichen Grund am Schulhaus steht. Ach würdigte auch die übernommenen Renovierungs- und Pflegearbeiten. Weiter erwähnte der Rathauschef, dass die Kommune ihren Teil bei der Außenrenovierung beigetragen hatte.

In den Kellerräumen wurden erträgliche Zustände geschaffen. Damit sei es endlich vorbei mit nassen Wänden und Decken. Der Rathauschef wünschte viel Erfolg und Freude beim Schießsport mit der zweiten elektronischen Anlage im Markt nach Gebhardsreuth. Er meinte, dass es eine Investition für die Zukunft sei. Auch für die vielen jungen Schützen solle die Anlage Ansporn sein. Gauschützenmeister Brandmiller gratulierte zu den elektronischen Ständen. Er wisse aus eigener Erfahrung, dass viel Arbeit und viel Geld nötig gewesen sein müssen, bis alles funktionierte. Aber es rentiere sich, auch für die Jugendarbeit.

Vierter Verein im Gau


ist der vierte Schützenverein im Gau, der auf elektronische Schießstände umgestellt hat. Weitere Vereine werden in den kommenden Jahren nachziehen.
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