Frauenbund verewigt Moosbach mit einem Schild im Fernwehpark im oberfränkischen Hof
In einer Reihe mit Berlin und Los Angeles

Zweite Vorsitzender Marga Braun (rechts) und Reiseleiterin Elisabeth Reger (links) überreichten das Moosbacher Ortsschild an den Initiator des Fernweh-Parks Klaus Beer vor der exotischen Schilderkulisse. Bild: gi
Vermischtes
Moosbach
27.06.2016
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Touristen aus der ganzen Welt verewigen sich im multikulturellen und völkerverbindendem Fernwehpark im oberfränkischen Hof. An der Saale sind Pfähle mit Ortsschildern, Straßenschildern, Autokennzeichen und individuellen Schildergrüßen aufgestellt. Ein Feuerwerk von Fernweh und Reisefieber auf bislang über 4000 Schildern.

Dass jetzt auch der Ortsname von Moosbach die Besucher aus aller Welt grüßt, wurde durch den Katholischen Frauenbund möglich. Reiseleiterin Elisabeth Reger überraschte die Ausflügler kurz vor der Einfahrt in Hof mit einem Besuch des dortigen Fernwehparks.

Zuvor hatte sie ein Ortsschild des Heimatortes herstellen lassen. Das übergab sie an Fernwehpark-Initiator Klaus Beer zur Präsentation.

Dieser freute sich sehr über den Neuzugang, der ab sofort im Rampenlicht der Besucher aus aller Welt, Medien und Stars steht, die als Zusatzattraktion im "Signs of Fame" die Touristen grüßt.

Der Fernwehpark wurde bewusst an einem besonderen Datum, am 9. November 1999, errichtet, zehn Jahre nach dem Fall der Mauer. "Er steht als Zeichen für grenzenlose Freiheit und Völkerverständigung", erklärte Beer. Horst Peugler spielt zur Übergabe ein Ständchen.
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