Alte Rassen im Oberpfälzer Freilandmuseum zu sehen - GEH-Regionalgruppe zeigt Tiere und baut ...
Was Haustiere mit gesetzten Prioritäten zu tun haben

Der Dorfspitz war über Generationen hinweg Haus- und Hofhund und für seine Hinterhältigkeit bekannt. Bei der Ausstellung der GEH Regionalgruppe Oberpfalz/Niederbayern war auch eine Spitzschau für die Besucher vorbereitet. Bilder: hüg (2)
Freizeit
Nabburg
05.10.2016
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Erneut lockte die Ausstellung der Regionalgruppe Oberpfalz/Niederbayern der bundesweit organisierten Gesellschaft zur Erhaltung von aussterbenden Haustierrassen (GEH) viele Besucher ins Oberpfälzer Freilandmuseum nach Neusath. Darunter waren am Sonntagnachmittag viele Familien mit Kindern, Omas und Opas gekommen, um die vielen unterschiedlichen Haustierrassen begutachten und hautnah zu erleben. "Wir freuen uns von Jahr zu Jahr mehr interessierte Gäste aus unterschiedlichsten Regionen von nah und fern hier begrüßen zu dürfen", so die Gastgeberin der Ausstellung und Museumsleiterin Dr. Birgit Angerer. Die Absicht der Veranstaltung sei es, der heutigen Gesellschaft vor Augen zu führen, wie die Welt noch vor vielen Jahren in der ländlichen Struktur aussah und welche Prioritäten von den Bauern und Landwirten in der Viehwirtschaft gesetzt wurden. Ausgestellt wurden verschiedenste Rinderrassen, Ziegen, Kaninchen, Hühner und noch vieles mehr. Im Vordergrund der diesjährigen Ausstellung standen allerdings das Schaf und die damit zusammenhängende Kleidungs- und Textilproduktion vor vielen Jahrzehnten.

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