Dazu Musik und Poesie im neuen Schmidt-Haus-Programm - Vorverkauf läuft
Programm mit Kabarett, Musik und Poesie

Die Kabarettisten "Simon & Jan" geben am 5. Februar ihre Visitenkarte im Schmidt-Haus ab. Bild: hfz
Kultur
Nabburg
14.01.2016
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Aus Oldenburg, Passau, Stuttgart, München, Berlin und Wien kommen die preisgekrönten Künstler zum Frühjahrsprogramm ins Schmidt-Haus und versprechen wieder den gewohnt hochkarätigen Kabarett-Poesie-Musik-Mix der Kleinkunstszene.

Nils Heinrich, der tiefenentspannte Satiriker unter den Kabarettisten, präsentiert am Donnerstag, 21. Januar, mit "Mach doch'n Foto davon!" sein bisher frechstes Programm, ein erfreulich erfrischender Rundumschlag gegen die Merkwürdigkeiten des Lebens. Eine Woche vor der Verleihung ihres deutschen Kabarettpreises legen "Simon & Jan" (5. Februar) mit ihren zynischen Balladen eine liebevoll misanthropische Revue vor und nehmen den Menschen unter die Lupe.

Als Partner im Duo "Unsere Lieblinge" ist Stefan Noelle im Schmidt-Haus noch bekannt, nun debütiert er solo (19. Februar) als Songpoet mit seiner CD "Meinetwegen im Regen".

Mit Gästen aus Wien


"Ene, mene, muh - wem traust du?" fragt Thomas Schreckenberger, der mehrfach ausgezeichnete Kleinkunstpreisträger und Parodist am 27. Februar, bringt Licht ins Dunkel auf der verzweifelten Suche nach jemandem, dem man noch vertrauen kann.

Wieder einmal geben sich Ramon Bessel, Isabelle Scheiber, Sebastian Korp "alias Liederensemble "RISCANT"(19. März) die Ehre und intonieren "Lieder, die gesungen werden müssen!"

Christoph Drexler und Lollo Pichler sind ein Wiener Liedermacherduo und geben gern die sympathischen Dilettanten, die auf der Bühne am eigenen Kunstanspruch scheitern. In "Das ist Rock'n'Roll" führen "Christoph & Lollo" (2. April) spontan tragisch-komischen Geschichten, abgründigen Humor und Protestlieder zusammen.

Fern von allen Stereotypen, Klischees und Erwartbarkeiten nimmt Sebastian Nitsch (15. April) sein Publikum mit auf eine poetische Reise durch einen sich ständig wandelnden und erneuernden Kosmos, der sich aus seinem Kopf heraus auf die staunenden Zuschauer erweitert.

Der Stuttgart-Österreicher Stefan Waghubinger (22. April) soll ein neues Kabarettprogramm schreiben, mit dem er endlich die Welt erklärt. Aber er kommt nicht dazu, weil er noch seine Steuererklärung fertig machen muss, die logische Konsequenz: "Außergewöhnliche Belastungen".

Zum Finale des Frühjahrsprogramms gastiert wieder einmal Martin Großmann, diesmal (29. April) mit seinem neuen satirischen Kammerspiel "Krafttier Grottenolm", in dem Typen unterschiedlichster Couleur auf einem Selbstversorgerhof zusammentreffen.

Karten gibt es im Vorverkauf bei Bücher & Schreibwaren Westiner unter (09433) 9598 oder per Mail an g.westiner@t-online.de.
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