"Heimat Nabburg" in neuer Ausgabe
Historische Themen für Heimatforscher

Kultur
Nabburg
09.01.2016
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Ist die Nabburger Altstadt nicht natürlich gewachsen, sondern folgt in ihrer Anlage einer gezielten Planung? Was für diese These spricht, erörtert Robert Mitschke im neuen, druckfrisch erhältlichen Forums-Heft "Heimat Nabburg".

Mittelalterliche Städte stehen seit geraumer Zeit im Focus wissenschaftlicher Untersuchungen. Vergleichsanalysen ließen wohl nicht zufällig wiederkehrende "Muster" erkennen, denen die strukturelle Entwicklung folgte. Der Architekturstudent Robert Mitschke hat nun Aspekte dieser Forschungen auch hinsichtlich Nabburg untersucht und dabei Erstaunliches festgestellt.

Bevor er seine daraus resultierende "Masterthesis" nächstes Jahres bei einem Vortrag persönlich erläutern wird, können sich die Leser der "Heimat Nabburg" schon jetzt in die Grundlagen dieser spannenden Materie vertiefen. Nicht minder interessant sind die Recherchen von Karl-Peter Rauschert zu den Nabburger Badestuben.

Christa Haubelt-Schlosser blickt in ihrem Aufsatz zum Haller-Jubiläumsjahr nochmals auf "Nabburg, deine Musiker" zurück und Ernst Thomann erinnert in einem Kurzbeitrag an einen seiner bedeutendsten Funde: Das Bogensockelkreuz aus dem Rosengäßchen. Als neuer Autor bereichert dazu Kurt Engelhardt den Inhalt mit exklusivem Material zu archäologischen Funden und Erkenntnissen über den "Wolfsbühl" in Perschen.

Die "Heimat Nabburg"-Ausgabe 2015 gibt es ab sofort im Schreibwaren- und Buchhandel zu kaufen. Im Schmidt-Haus und im Stadtmuseum Zehentstadel ist sie ebenfalls erhältlich. Das Forums-Heft 2015 kostet 9,50 Euro.
Weitere Beiträge zu den Themen: Heimat Nabburg (2)Badestuben (1)
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