Altbürgermeister an TV-Spitze

Altbürgermeister Josef Fischer (Vierter von links) steht für zwei Jahre an der Spitze des TV Nabburg. Weitere Mitglieder im Vorstand sind (von links) Stefan Geitner, Franz Paulus, Tobias Flierl, Hans Prey, Peter Haas, Josef Bollwein, Andreas Eckl, Günter Daumer und Oliver Schrempel. Bild: ohr
Lokales
Nabburg
02.11.2015
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Nach 18 Jahren kandidierte Simon Weidner nicht mehr als Vorsitzender des TV 1880 Nabburg. Zur Wahl der Vorstandschaft und des Turnrats lag den Versammlungsteilnehmern eine Vorschlagsliste vor. Aber eine Funktion - die Vereinsspitze - war noch vakant.

Im Beisein der Ehrenmitglieder, der Jubilare und der Funktionäre zeigte Weidner zunächst die aktuelle Vereinsstruktur auf: Dem TV gehören insgesamt 1500 Mitglieder an. Das sind sieben mehr als zu Beginn des Jahres. Aufgeschlüsselt nach der Altersstruktur sind 369 Mitglieder bis einschließlich 13 Jahre, 151 bis 17 Jahre, 220 bis 26 Jahre und 725 älter als 26 Jahre. Die Aufgliederung nach Sparten ergibt im Vergleich zum Januar diesen Jahres folgendes Bild: Versehrten (Jahresanfang 4/aktuell 6), Eissport (38/42), Fußball Damen/Herren (395/384), Handball (305/297), Herzgruppe (44/50). Ju-Jutsu (37/44), Kegeln (63/61), passive Mitglieder (75/72), Taekwondo (60/75), Tennis (88/87), Tischtennis (95/94), Turnen (575/555) sowie Passive (75/73) In mehreren Sparten sind 354/347 Mitglieder registriert.

Zuschüsse angepasst

Wie der Vorsitzende weiter ausführte, fanden seit der letzten Generalversammlung drei Turnratssitzungen statt. Im Mittelpunkt standen unter anderem die Themenbereiche Gewerbeschau 2014 und 2016, die Nachfolge in der Vereinsführung und die zwischenzeitlich abgeschlossene energetische Sanierung des Sportheims. Die Spartenzuschüsse wurden mit einigen erforderlichen Änderungen zugunsten der Abteilungen Ju-Jutsu, Taekwondo. Turnen und Tischtennis angepasst. Der Beschluss zum Bau eines Geräteschuppens für die Sparte Eisstock wurde in der letzten Zusammenkunft gefasst.

Beim Aufruf zur Besetzung des Amts des neuen Vorsitzenden ging zunächst kein Vorschlag ein. Trotz Bemühungen im Vorfeld konnten keine Personen für diese Funktion gewonnen werden. Diese Aufgabe könne er eventuell nur repräsentativ übernehmen, erklärte Bürgermeister Armin Schärtl. Auf Vorschlag der Versammlung rang sich Altbürgermeister Josef Fischer für eine Kandidatur durch. "Ich stehe nach einer Wahl nur für zwei Jahre zur Verfügung", kündigte er aber gleich an.
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