Auf keinen Fall Wasser verschwenden

Lokales
Nabburg
11.08.2015
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Die anhaltende Hitze und Trockenheit sorgen dafür, dass sich die Wasserknappheit in den kommunalen Versorgungsanlagen verstärkt. In der letzten Stadtratssitzung erkundigte sich die ÖDP-Stadträtin Martina Grim, inwiefern dadurch Auswirkungen für die Verbraucher zu erwarten sind.

Der geschäftsleitende Beamte im Rathaus, Hans Sorgenfrei, teilte mit, dass die Brunnenstände inzwischen sehr bedenklich geworden sind. Der Hochbehälter sei auch bei Dauer-Pumpleistung nicht mehr voll zu bringen. "Sparen ist angesagt", appellierte Bürgermeister Armin Schärtl (SPD) an die Einwohner, verantwortungsvoll und sorgsam mit dem Wasser umzugehen. Dazu gehöre es zum Beispiel auch, das Rasensprengen unbedingt einzustellen. Das betreffe auch jene Grundbesitzer, die das Gießwasser aus einem eigenen Brunnen fördern, denn auch dadurch werde ja letztlich der Grundwasserspiegel tangiert.

In einer weiteren Anfrage erkundigte sich Altbürgermeister Josef Fischer (ABU) ein weiteres Mal, ob es Neues vom "Schandfleck" in der Georgenstraße/Ecke Mühlweg gebe. Der Bürgermeister sagte dazu nur kurz, dass es kürzlich ein Gespräch mit dem Eigentümer des Nachbaranwesens gegeben habe. Über den Verlauf könne er jedoch nur nichtöffentlich Auskunft erteilen.

Stadtrat Karl Beer (CSU) sprach die Umrüstung der Straßenlampen auf LED an. Das beauftragte Unternehmen habe offensichtlich drei Laternen im Zengerweg vergessen.

Einen gefährlichen Grabeneinlauf im Diendorfer Waldweg, an dem sich bereits ein Kind verletzt haben soll, monierte Stadtrat Hans-Georg Dobler (CSU). Von der Sitzungsleitung erfuhr er, dass sich der städtische Bauhof darum kümmere. Die betreffende Stelle sei jedoch mit einem Geländer abgesichert, so dass Kinder darauf eigentlich nichts zu suchen hätten. Darauf sollten Eltern im Zuge ihrer Aufsichtspflicht achten.
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