Fischer ziehen viele Gäste an

Die Sportangler durften sich freuen: Vor allem am Sonntagmittag riss die Käuferschlange vor der Fischbraterei kaum ab. Bild: aub
Lokales
Nabburg
09.06.2015
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"Erst Fischer, dann Menschenfischer", das trifft nicht nur auf den Apostel Petrus zu. Mit ihrem reichen, köstlich zubereiteten Fang standen die Sportangler diesem Motto in Nichts nach, als sie in Perschen wieder ihr Fischerfest feierten.

"Im Zeichen des Fisches" als Ursymbol Christi aber auch anlässlich des Fischerfestes begann am Sonntag die gut besuchte Festmesse in St. Peter und Paul, musikalisch begleitet von den "Stullner Sängern".

Reichhaltige Auswahl

Denn "nicht stumm wie etwa ein Fisch zu sein, sondern Antworten geben zu können, unterscheidet die Tiere und uns Menschen. Im Bewusstsein dieser Fähigkeit und gepaart mit dem Resultat eigener Lernfähigkeit sollten wir auch persönliches Handeln sprichwörtlich 'ver'-antworten - privat, den Mitmenschen gegenüber, im täglichen Leben, im Beruf wie auch im Glauben", folgerte Pfarrer Hannes Lorenz aus dem Evangelium für die Predigt.

"Im Zeichen des Fisches" fiel anschließend natürlich auch die Wahl des Mittagessens aus. Blieb nur noch die Frage: Brachsen, Forellen oder Karpfen - goldbraun gegrillt, frisch geräuchert oder knusprig überbacken? Angesichts des appetitanregenden Geruchs und des lange kaum abreißenden Andrangs bedurfte es keiner wortreichen "Verkaufsförderung". Im Gegenteil: Der Hunger der Besucher nach Delikatessen aus den heimischen Gewässern war ohnedies kaum zu stillen.

Kräftig an Land gezogen

Dabei hatten die Sportangler beim Königsfischen am 30. Mai einen Fang von insgesamt 200 Kilo aus den Tiefen geködert und für das Wochenende bestens vorbereitet. Bereits am Samstagabend ging es dann um die Delikatessen schon inner- wie äußerlich "heiß her". Von den Feinschmeckern gab es großes Lob zu hören.
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