"Garbage of Daydreaming" covert nicht nur - Viel Beifall
Große Vorbilder

Lokales
Nabburg
23.05.2015
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"GOD" spielte, und das Publikum hatte seine Freude daran. "Garbage of Daydreaming", vorwiegend aus Rock-Musikern aus dem Nabburger Raum bestehend, genoss selber auch dieses Heimspiel. Im "Theatro" feierte die Band am Samstagabend einen Auftritt, der ihr viele neue Anhänger verschaffte.

In ihren zwei Sets bewies die Formation: Sie hebt sich ab von so manchen Cover-Bands, gibt den Liedern eine eigene Note und traut sich auch an Stücke ran, die sonst kaum einer mit so hohem Wiedererkennungswert nachspielen kann. Beispielhaft genannt seien da nur "Sharp dressed man" von ZZ Top oder "Heaven and hell" von Johnny Winter.

Andere große Bands kamen auch vor in "GOD's" Repertoire. Creedence Clearwater Revival fand sich da mit "Proud Mary" und "Bad Moon Rising", die Rolling Stones mit "Honky Tonk Women" und Lynyrd Skynyrd mit "Sweet home Alabama". Dazwischen gab es einige Eigenkompositionen zu hören, die auf der erst vor wenigen Wochen heraus gekommenen GOD-CD "On the highway" zusammengefasst sind.

Zum Gastspiel auf der Musikcafe-Bühne hatten die Fünf einen "special guest" mitgebracht. Mit dem Sänger Jessie Cabredo, in den Genres Soul, Funk und Rhythm & Blues zuhause, ließen sie bei "Mustang Sally" Wilson Pickett aufleben und bei "Standing on Shakey Ground" die "Temptations" zu Ehren kommen. Das Konzert endete am Tag 1 nach B.B. King mit einem Blues-Song: der inoffiziellen Hymne Chicagos, "Sweet home Chicago", als Zugabe. Viel Applaus war der Band da sicher.
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