Gymnasiasten beim Schülerwettbewerb "Experimente antworten" erfolgreich
Forschergeist zahlt sich aus

Schulleiter Franz-Xaver Huber (Zweiter von rechts) freut sich über den Forschergeist seiner Schüler. Im Bild die Gewinner des Wettbewerbs "Experimente antworten". Bild: jua
Lokales
Nabburg
25.09.2014
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Zum wiederholten Male konnten einige Schüler am Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium einen großen Erfolg verzeichnen. Bei dem Schülerwettbewerb "Experimente antworten" bekamen in der dritten Runde sieben Schüler das höchste Prädikat. Sechs Schüler erhielten eine besondere Auszeichnung.

An den drei Wettbewerbsrunden im Schuljahr 2013/14, ausgeschrieben vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, beteiligten sich 2100 Schüler im Freistaat. In der dritten Runde von "Experimente antworten" konnten insgesamt 20 JAS-Schüler ihren Forschergeist sowie ihre Kreativität beweisen.

Unter dem Motto "Nicht nur am seidenen Faden" galt es, die Reißfestigkeit und unterschiedliche Belastungssituationen verschiedener Garne im Vergleich zur Spinnenseide zu prüfen. Dieses Experiment wurde durch Tabellen, Skizzen und Fotos dokumentiert.

Sieben "Tüftler" schlossen mit "großem Erfolg" ab und erhielten am Dienstag von Schulleiter Franz-Xaver Huber sowie dem Organisator und Fachkoordinator für Natur und Technik, Studiendirektor Josef Schiffl, die Urkunde und als Sachpreis eine Nitinol-Büroklammer. Darüber durften sich freuen: Magdalena Fröhlich (7a), Adina Keltenecker (7d), Hannah Jäger (8b), Clemens Gebhardt, Hannes Rösch, Sebastian Zwack (alle 8c) und Benedikt Fröhlich (9b).

Bayernweit 50 teilnehmende Forscher, welche die drei Runden mit Bravour abschlossen, bekamen als besondere Anerkennung den "Superpreis Experimente antworten 2014". Unter diesen wenigen Preisträgern befanden sich Magdalena Fröhlich (7a), Adina Kaltenecker (7d), Clemens Gebhardt (8c), Hannes Rösch (8c), Sebastian Zwack (8c) und Benedikt Fröhlich (9b).

Bei einer Festveranstaltung im Ehrensaal des Deutschen Museums in München wird den begabten Schülern die Urkunde durch Staatssekretär Georg Eisenreich überreicht.
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