Pflasterfreunde bewirten im Rosengässchen die Gäste der "Weißen Nacht"
Ein langer Abend des Genusses

An einer langen Tafel ließen sich die Besucher der "Weißen Nacht" im Rosengässchen verwöhnen. Bild: Baehnisch
Lokales
Nabburg
17.07.2015
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Die "Weiße Nacht" der Pflasterfreunde war einmal mehr ein wunderbares Ereignis. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass das Rosengässchen neben dem Oberen Markt der ideale Ort ist, um in der Altstadt ein Sommernachtsfest zu feiern. Abseits von den Hauptverkehrswegen gelegen, eingesäumt von denkmalgeschützten Gebäuden und eingebettet zwischen versteckten, zauberhaften Gärten, präsentierte sich am Samstag dieser Ort.

Eine lange, weiß gedeckte Tischreihe bot den 50 Gästen einen ausgezeichneten Rahmen, um gemeinsam in einer warmen Sommernacht ausgiebig zu tafeln und sich dabei angenehm zu unterhalten. Bereits zur Begrüßung und der Vorstellung der zahlreichen Helfer betonte der Vorsitzende der Pflasterfreunde e. V., Ernst Bräutigam, dass sich der Verein das Ziel gesetzt hat, seine Gäste voll zufrieden zu stellen.

18 Gänge auf der Tafel

Ohne Übertreibung kann man feststellen, dass dies in vollem Umfang auch gelungen ist. Der Blick auf die Speisekarte, zum Beispiel mit sieben Antipasti-Gängen, ließ die Besucher sofort erahnen, dass für diesen Abend kulinarische Ausdauer vorausgesetzt war. Eine Einstimmung erfolgte bereits durch den am Eingang servierten, im Preis inbegriffenen Prosecco.

Von Küchenmeister Max Fröhler und seinem Team wurden in der Folge vorzüglich zubereitete italienische Speisen aufgetischt. Bei sommerlichen Temperaturen und einer stimmigen Beleuchtung wurde ein 18-gängiges Menü bis spät in die Nacht genossen.

Italienisch zu tafeln, in einer romantischer Umgebung und Atmosphäre, und dabei noch stilvoll umsorgt zu werden, dies gelang einmal mehr den Pflasterfreunden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass bereits Reservierungen für das kommende Jahr von Stammgästen und auswärtigen Gästen angekündigt wurden. Dieses kleine Sommernachtsfest hat sich einen Stammplatz im kulturellen und kulinarischen Leben der Stadt verdient. Die Besucher sparten daher auch nicht an Lob für die Veranstalter.

Im Rosengässchen wird es nun wieder etwas ruhig. Die Vorfreude auf die "Weiße Nacht" 2016 keimt jedoch bereits jetzt.
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