Rudolf Zitzmann verbringt noch viele Stunden in seiner Hobby-Werkstatt
"Hutzagäer" feiert den 80.

Lokales
Nabburg
14.08.2015
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Rudolf Zitzmann feierte seinen 80. Geburtstag mit der großen Familie, Verwandten, Bekannten und Nachbarn. Zweiter Bürgermeister Kurt Koppmann überbrachte die Glückwünsche im Namen der Stadt und Pfarrer Hannes Lorenz für die Pfarrgemeinde. Karl Beer gratulierte für den Bürgerverein und Dionys Ringlstetter für den Katholischen Männerverein. Körperlich und geistig rüstig blickte der Jubilar auf verschiedene Stationen seines Lebens zurück. Der gebürtige Nabburger wuchs mit fünf Geschwistern auf - der Vater war Lokomotivführer - und erlernte nach dem Schulabschluss das Schreinerhandwerk in Pischdorf. Aufgrund der ungünstigen Arbeitsmarktsituation in der Heimat zu Beginn der 50er Jahre suchte und fand er mit weiteren Kameraden Arbeit in Waiblingen in Baden-Württemberg in einer Kleinmöbelfabrik.

Im nahe gelegenen Schorndorf lernte der junge Mann Gerda Illg, seine spätere Ehefrau kennen. Rudolf und Gerda Zitzmann gaben sich am 30. August 1958 in der Pfarrkirche des Wohnortes der Braut das Jawort. Aus dieser Verbindung gingen die beiden Töchter Jutta und Sandra sowie die drei Söhne Andreas, Markus und Peter hervor. Drei "Schwaben" und zwei "Bayer", merkte er humorvoll an. Auch elf Enkel und drei Urenkel gehörten zur Gratulantenschar.

1968 erfolgte die Rückkehr in seine Heimat Nabburg Nach achtjähriger Tätigkeit beim Möbelgeschäft Kellermann in Schwandorf wechselte der 50-Jährige zum Fensterhersteller Höhbauer in Luhe-Wildenau bis zu seiner Ruhestandsversetzung. Langeweile kennt der Senior nicht. Viele Stunden verbringt er in seiner Hobby-Werkstatt im Keller des eigenen Hauses in der Bürgermeister-Haller-Straße 28. Der Akkordeonspieler gehört der Männergesangsgruppe "Hutzagäer" an. Alle 14 Tage wird beim Rentnertreffen zünftig musiziert.
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