Spaß bei Sound der Rock-Giganten

Beatles, Rolling Stones & Co: Hits der Rock-Giganten gab es zu hören, als "Happening" im "Theatro" spielte. Die Band sorgte beim Rock-Fasching für super Stimmung und fand auch selber großen Gefallen an dem umjubelten Auftritt. Bild: tie
Lokales
Nabburg
02.02.2015
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Der "Rock-Fasching mit Happening" geriet im Musik-Cafe "Theatro" zum mitreißenden Ereignis. Glänzend aufgelegte Band-Musiker und ein Publikum, das sich an live dargebotenen Covers von Rock-Klassikern erfreuen konnte: Da stimmte die Mischung, da ging am Samstagabend die Post ab!

Wenn das eine der beiden jungen Mädchen, die als Bedienungen im "Theatro" tätig waren, pompöse Katzenohren im Haar trug und das andere feine rote Herzchen auf die Wangen gemalt hatte, dann konnte es sich nur um die fünfte Jahreszeit handeln. Und der Fasching fand im "Theatro" zum Januar-Ende sehr ausgeprägt statt. Die Rock-Band "Happening" lieferte zu diesem "Rock-Fasching" die absolut passenden Vorlagen. Der schmissigen Musik wurde längst nicht nur zugehört, es wurde auch sichtbar begeistert getanzt. Das Lokal war sowieso proppenvoll, entsprechend dicht waren die Bewegungen der Tanzenden vor der Bühne. Nur gut, dass die meisten faschingsmäßig Kostümierten für ihr Outfit nicht noch zusätzlich Platz benötigten. Aufgrund des anfeuernden Sounds der Band brauchten die Tänzer für ihre passenden Bewegungen eh schon genug Raum.

Mit Lead-Gesang und verschiedenen Instrumenten brachte Karl-Heinz Rauch die Tanzwilligen nämlich so richtig in Schwung. Dazu lieferte Fritz Pawlick am Keyboard die entscheidenden Harmonien. Heinz Giesa am Schlagzeug steuerte die Rhythmen dazu bei, die den Stücken ihren mitreißenden Drive vermittelten. Drei Gitarristen, Hans und Toni Wild sowie Josef Knorr (Bass), leisteten ihren Beitrag zum vollen Sound, der eine Atmosphäre im "Theatro" erzeugte, die hinsichtlich Hör- und Tanzgenuss von gelöster Stimmung geprägt war. Und die Stücke konnten den entscheidenden Beitrag zum Wohlbefinden aller beitragen.

Natürlich standen da Songs der Beatles oder Rolling Stones auf dem Programm. Selbst "Venus" von "The Shocking Blue", ein stets hörenswerter Evergreen, fand sich darunter. All das gefiel dem Publikum sehr gut, was sich immer wieder in intensivem Beifall kundtat.

Musik, die verbindet

Wie Fritz Pawlick zu Recht in einem Pausengespräch meinte, diene Live-Musik eben dazu, ein intensives Lebensgefühl für die Zeit des Klanges zu vermitteln, das mehr ausdrückt als die stets verfügbare Retortenmusik. Darüber hinaus baut sie auch zwischen den Generationen beim Besuch einer solchen Veranstaltung Brücken des gemeinsamen Genießens. Und das stimmt exakt: Alle Besucher genossen zusammen spürbar einen gelungenen Abend mit tänzerischem Schwung und voller positiver Eindrücke.
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