Stadtrat beschließt neue Sätze zur Entschädigung
Mehr für Gerätewarte

Lokales
Nabburg
03.03.2015
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Der Stadtrat erhöhte die Aufwandsentschädigung für die Gerätewarte der Freiwilligen Feuerwehr. Bei der FFW Nabburg sind drei Warte aktiv, von denen einer im Jahr 150 und zwei jeweils 75 Stunden leisten. Ihr Pensum wird nun rückwirkend ab Jahresbeginn 2015 auf 200/100 Stunden aufgestockt. Der Gerätewart mit der höheren Stundenzahl erhält monatlich 134 Euro (bisher 102,26 Euro), die anderen Beiden bekommen 67 Euro (bisher 50). Diese Vergütung entspricht umgerechnet einem gleichbleibenden Stundensatz von rund acht Euro. Die Stadt übernimmt zusätzlich die anfallende Pauschalsteuer. Ferner beschloss der Stadtrat, allen vier Jugendwarten der Stadtfeuerwehren Nabburg, Diendorf, Brudersdorf und Neusath jeweils 50 Euro jährlich zu geben.

In der Sitzung gab Bürgermeister Armin Schärtl bekannt, dass sich die Telekom für den eigenwirtschaftlichen Breitband-Ausbau interessiert. Sie möchte bis 2017 Teile von Nabburg, Diendorf, Neusath und Perschen erschließen, um dort dann eine Leistung von mindestens 30 Mbit pro Sekunde anbieten zu können.
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