Tummelplatz für Haustiere

Die Alpakas waren ein Blickfang für die Besucher der Haustierrassen-Ausstellung, die am Sonntag im Freilandmuseum Neusath stattfand. Bild: rid
Lokales
Nabburg
06.10.2015
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Die Alpakas stammen eigentlich aus den Anden. Auch in Deutschland gehören sie aber inzwischen zu den Haustieren.

Die Alpakas aus Südamerika werden in Europa wegen der Wolle gezüchtet. Am Sonntag gehörten die domestizierten Kamele zu den Exoten auf dem Gelände des Oberpfälzer Freilandmuseums Neusath. Denn ansonsten waren nur alte, einheimische Haustierrassen auf dem Areal des Bezirks zu sehen: Pferde, Schafe, Hunde, Gänse, Hühner, Tauben, Rinder und Schweine. Im Denkenbauernhof warben die Oberpfälzer Kaninchenzüchter für ihre Rasse. Kaltblutpferde zogen eine Kutsche durch die Anlage und machten damit vor allem den Kindern eine Freude.

Wer sich lieber auf das Pferd setzte, auf den warteten "Huzulen" und "Koniks" für einen kleinen Ausritt. Esel Janosch begleitete die Kinder bei der Schatzsuche und war ihr Glücksbringer beim Luftballonwettbewerb. Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH) stellte sich und ihr Programm vor und informierte über Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Nutztierrassen. Die Mitarbeiter wandten sich vor allem an Kinder und Jugendliche unter dem Motto: "Geh raus auf die Wiese, dann hast du keine Computerkrise".
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