Weiterbildung für Atemschutzträger der Feuerwehren
Für schwierige Einsätze

27 aktive Feuerwehrleute beteiligten sich an der Fortbildung. Unsere Aufnahme zeigt sie zusammen mit den Ehrengästen nach dem Lehrgang. Bild: ral
Lokales
Nabburg
18.11.2014
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Die Ausbildung von Atemschutzträgern in den einzelnen Feuerwehren wird maßgeblich vom Landkreis ausgeführt. Eine gewisse Grundausbildung findet auch in den einzelnen Feuerwehren statt, aber die entsprechende Weiter- und Fortbildung erfolgt auf Kreisebene. Dazu treffen sich die neuen Atemschutzträger an verschiedenen Orten, um ihre Ausbildung zu vervollständigen. 27 Feuerwehrmänner- und -frauen aus den Wehren von Diendorf, Nabburg, Stulln, Wolfring, Högling, Altendorf und Nittenau kamen dazu in Nabburg zusammen. Dort wurden sie von Kreisbrandinspektor Josef Lingl und Ulrich Krause entsprechend aus- und weitergebildet. Dabei ging es um den richtigen Umgang mit der Pressluftortung sowie die Suche von vermissten Personen und die Versorgung von Verletzten unter besonderer Berücksichtigung des Atemschutzes.

Bei der anschließenden Abschlussveranstaltung waren Bürgermeister Armin Schärtl, Kreisbrandrat Robert Heinfling und Kreisbrandmeister Helmut Schatz anwesend. Sowohl Schärtl als auch Heinfling dankten in ihrem Grußwort den Feuerwehrleuten für ihre Bereitschaft, sich für diesen schwierigen und nicht ungefährlichen Dienst ausbilden zu lassen. Den Ausbildern galt der Dank für die gut vorbereitete Ausbildung.
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