Zuschüsse und Widmungen

Lokales
Nabburg
10.08.2015
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Die beiden Kindergärten brauchen auch weiterhin pädagogische Kräfte für Kinder mit Behinderung. Deswegen muss die katholische Kirchenverwaltung die jeweiligen Arbeitsverträge verlängern. Auf deren Antrag übernimmt die Stadt auch weiterhin den vereinbarten Personalkostenanteil in Höhe von 20 Prozent. Für St. Marien bezahlt sie heuer 13 825 Euro, für St. Angelus 12 985 Euro. Die beiden Tagesstätten besuchen derzeit 14 Kinder mit (zu erwartender) Behinderung.

Der Stadtrat beschloss ferner, der Faschingsgesellschaft einen Zuschuss zu gewähren. Sie hatte in der Saison 2014/2015 für 6875 Euro Anschaffungen gemacht. Davon bekommt sie nun zehn Prozent aus der Kasse der Kommune.

Im Vollzug des bayerischen Straßen- und Wegegesetzes traf der Stadtrat drei Entscheidungen. Er widmete die Freifläche bei der Spitalkirche als beschränkt öffentliche Fläche (nur für Fußgänger, wie im Spitalhof), verlängerte am östlichen Ortsrand von Neusath einen öffentlichen Feld- und Waldweg um 13 Meter und wies den 289 Meter langen Gehweg zwischen Ortsende und Freilandmuseum als beschränkt öffentlichen Weg aus.
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