Handball
Frauenhandball: HSG Nabburg muss letzte Kräfte bündeln

Sport
Nabburg
11.12.2015
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Eine undankbare Aufgabe wartet auf die Handballerinnen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld im letzten Spiel des Jahres. Denn mit dem TV Weidhausen gastiert eine Mannschaft, die

man nicht so richtig einschätzen kann

/Schwarzenfeld. Am Samstag, 12. Dezember, treten die Damen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld zu ihrem letzten Spiel in diesem Jahr im Sportpark in Schwarzenfeld an. Sie treffen um 17.15 auf den TV Weidhausen und wollen sich mit einem Sieg verabschieden.

Die bittere und dennoch verdiente Niederlage beim HC Sulzbach sollten die HSG-Damen schnell vergessen. Mit dem TV Weidhausen kommt eine Mannschaft in den Sportpark, die nach einigen personellen Veränderung in dieser Saison noch um den Klassenerhalt kämpfen muss. Die Oberfranken sind sehr schwer einzuschätzen und besitzen einige Spielerinnen mit viel Routine. Desweiteren bringt ihr neuer Trainer Stefan Barthelmeß viel Schwung und Motivation in die Mannschaft. Trainer Wolfgang Völkl: "Einige Stärken sind bekannt, aber viel wissen wir nicht über den Gegner."

Die HSG-Damen sehnen sich der letzten Partie des Jahres entgegen. Einschließlich der Pokalbegegnungen mussten sie in den letzten drei Monaten 15 Spiele absolvieren. Völkl: "Für eine Handballmannschaft mit normal besetzten Kader kein Problem, aber bei dem dünn besetzten Kader der HSG macht sich dies nun extrem bemerkbar".

Hält die Heimstärke?


Das Hauptproblem bisher lag eindeutig in der Abwehr. Hier schafften es die Oberpfälzerinnen nicht, konstant über 60 Spielminuten standhaft zu stehen. Das beste Angriffsspiel hilft nichts, wenn der Gegner in der Defensive nicht gestoppt werden kann. Für das letzte Heimspiel in diesem Jahr gilt es nun, die letzten Kräfte zu bündeln. Bisher wurden alle Heimspiele 2015 gewonnen. Der TV Weidhausen kämpft jedoch um den Anschluss an das Mittelfeld und wird dementsprechend druckvoll auftreten. Spannung ist angesagt, weil auch die HSG diese zwei Punkte mit in das neue Jahr nehmen will.

Trainer Wolfgang Völkl: "Weidhausen wird für uns nochmals ein echter Prüfstein, den wir mit Geduld bearbeiten müssen. Personalsorgen hin oder her. Wir werden uns da gemeinsam durchkämpfen und wollen uns zwei Punkte zum Jahresabschluss schenken."

Nicht dabei sind Ramona Völkl-Simbeck, Martina Rank, Marie Fiala, Theresa Desing und hinter dem Einsatz von Nathalie Fleischmann steht ein Fragezeichen.
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