Handball
Gegner nicht unterschätzen

Sport
Nabburg
12.02.2016
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Nach einer kurzen Faschingspause müssen die Handball-Damen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld am Samstag, 13. Februar, wieder ran. Ab 17.15 Uhr empfangen sie den TV Münchberg.

In der Vorrunde gewannen die HSG-Frauen souverän 40:25, aber unter anderen Voraussetzungen. Seitdem hat sich bei den Oberpfälzerinnen nämlich einiges geändert. Seit der Weihnachtspause fehlt komplett der Schwung. "Unser Spiel steht und fällt mit dem regelmäßigen Training", sagt Trainer Wolfgang Völkl. Und das sei momentan nicht gegeben. "Vor allem in den letzten Begegnungen war deutlich zu erkennen, wie sich das auswirkt", so der Coach. Durch eine zu passive Verteidigung hätten die Gegner zurzeit leichtes Spiel. Dazu kämen fehlende Ideen, zu durchsichtige Lauf- und Passwege und oftmals erzwungene Torabschlüsse.

Mit dem TV Münchberg kommt ein Gegner in den Sportpark, der nur noch wenige Chancen auf den Klassenerhalt hat. Doch genau aus diesem Grund sind die Oberfranken nicht zu unterschätzen, denn sie können befreit aufspielen. Die Gäste haben viele junge talentierte Spielerinnen, die sich immer wieder neu beweisen wollen.

Oftmals konnten die Münchberger gegen gute Mannschaften lange mithalten. Deshalb sollten die HSG-Damen von Anfang an konzentriert in diese Partie gehen. Es gilt sowohl im Angriff, als auch in der Abwehr, die eigene Individualität konsequent einzusetzen.

"Derzeit gibt es bei uns viele Sachen, die wir verbessern müssen. Wichtig ist, dass die Mädels jetzt den ernst der Situation erkennen, denn wir haben noch eine lange Saison vor uns", sagt Völkl.
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