Handball
HSG macht keine Geschenke

Sport
Nabburg
12.03.2016
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Am Samstag, 12. März, 17.15 Uhr, empfangen die Handballherren der HSG Nabburg/Schwarzenfeld den ESV Regensburg. "Derby-Time" heißt immer Spannung, auch wenn es nur noch für eines der beiden Teams um Zählbares geht.

Während sich die HSG im sicheren Tabellenmittelfeld befindet, steckt Regensburg im Abstiegskampf. Doch klein beigeben möchte HSG-Coach Daniel Kessler nicht: "Wir wollen uns weiterhin von unserer besten Seite präsentieren und um jeden Punkt kämpfen." Die HSG stellt sich auf eine intensive Partie ein, nachdem Spiele gegen den ESV meist nach dem gleichen Schema ablaufen. Die Regensburg spielen rustikal, da sie von ihrer körperlichen Überlegenheit profitieren. Und wer dabei bestehen will, muss dagegenhalten. Das zeigte auch das Hinspiel, bei dem das nicht gelungen ist. Am Ende stand es 26:26.

Die Regensburger holten 10 der 13 Punkte zu Hause. Entsprechend stellt Daniel Kessler sein Team ein: "Wir müssen ihnen von Beginn an das Gefühl vermitteln, dass sie auswärts spielen. Wir wollen das Tempo vorgeben und sie 60 Minuten lang fordern." Während das Angriffsspiel zuletzt wieder besser funktionierte, war in der Partie bei HSG Erlangen/Niederlindach in der Abwehr der Wurm drin. Deshalb hat man sich im Training verstärkt auf die Defensive konzentriert.

Kessler weiß, wie der ESV zu packen ist. "Wir müssen konzentriert verschieben und dürfen uns keine Aussetzer erlauben." Das ist auch für HSG-Vorstand Christian Liebl "der Schlüssel zum Erfolg. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass wir, wenn wir hinten gut stehen, Zugriff auf das Spiel bekommen. Und dann fällt uns auch vorne immer irgendwas ein."
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