Dienstbeginn auf dem Fichtenbühl
Verstärkung für die Polizei

Seminarleiter Erster Polizeihauptkommissar Kurt Guggenberger begrüßte den neuen Ausbildungsjahrgang der Bayerischen Bereitschaftspolizei auf dem Fichtenbühl. Bild: hfz
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Nabburg
08.09.2016
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Ausbildungsstart bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei: 128 junge Polizeischüler meldeten sich zum Dienst. Für sie begann die zweieinhalbjährige Ausbildung auf dem Fichtenbühl.

Die angehenden Polizeibeamten wurden vom Seminarleiter des 29. Ausbildungsseminars, Erstem Polizeihauptkommissar Kurt Guggenberger, sowie den Klassenleitern, Fachlehrern und Polizeiausbildern willkommen geheißen. Bayernweit begannen einer Mitteilung der Bereitschaftspolizei zufolge an den Standorten Sulzbach-Rosenberg, Nabburg, Nürnberg, Eichstätt und Königsbrunn 854 junge Leute ihre Ausbildung. Fast 6000 Menschen hatten sich für den Einstellungstermin in diesem September beworben.

Der neue Jahrgang des 29. Ausbildungsseminars setzt sich aus 37 Frauen und 91 Männern zusammen. 87 Dienstanfänger besitzen das Abitur oder Fachabitur, die weiteren Beamten in Ausbildung verfügen über den mittleren Bildungsabschluss oder den qualifizierten Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung.

Die jungen Auszubildenden stammen aus Niederbayern, Oberbayern, der Oberpfalz, Mittelfranken und Oberfranken. Zudem kommen zwei Nachwuchsbeamte aus Thüringen. Sie wohnen ab sofort in der Gemeinschaftsunterkunft auf dem Fichtenbühl und absolvieren dort ihre zweieinhalb Jahre dauernde Ausbildung zum Polizeimeister. Auf dem Weg zum Polizeibeamten wird ihnen solides Arbeiten, Lernen und mit einem dicht gedrängten Lehrplan mit umfangreichen Praxisteilen auch ein hohes Leistungsniveau abverlangt.

Weitere Bestandteile der praxisnahen Ausbildung sind Konfliktmanagement, Deeskalationstraining, sowie Training am Fahrsimulator und sportliche Fitness. Dabei wird in Theorie und Praxis ein Höchstmaß an Bürgernähe gelehrt und gefordert.
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