Engagement auch außerhalb des Unterrichts: Starke Leistungen bei Science-Olympiade
Es muss nicht immer Schule sein

Als Anerkennung für ihr außerunterrichtliches Engagement erhielten die jungen Forscher eine vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) in Kiel ausgestellte Urkunde, die ihnen von Schulleiter Franz Xaver Huber (rechts) und Studiendirektor Josef Schiffl (Zweiter von rechts) überreicht wurde: (von links) Maximilian Frint, Hannah Jäger, Christopher Vogt und Kathrin Jäger. Bild: hfz
Vermischtes
Nabburg
30.07.2016
5
0

Die Internationale Junior Science Olympiade (IJSO) ist ein renommierter Wettbewerb zur Förderung junger Nachwuchstalente in den Naturwissenschaften. Zahlreiche Schüler des JAS-Gymnasiums beteiligten sich daran. Im Unterschied zu den meisten anderen internationalen Wissenschaftswettbewerben wendet sich die IJSO an Allrounder, die sich fächerübergreifend für Fragestellungen aus Biologie, Chemie und Physik interessieren. Unter dem Motto "Milch - echt kuhl!" startete im Herbst 2015 die erste Auswahlrunde. Die Teilnehmer mussten einen Mix aus spannenden und vielfältigen experimentellen sowie vertiefenden theoretischen Aufgaben rund um das Thema Milch bearbeiten. Bundesweit gaben 4200 Juniorforscher ihre Ausarbeitungen ab, aber nur 950 qualifizierten sich für die zweite Runde, die sogenannte "Quizrunde". Zu ihnen gehörten auch Maximilian Frint (9a), Hannah Jäger (9b), Kathrin Jäger (6d) und Christopher Vogt (9d). Da mussten die Teilnehmer ihr naturwissenschaftliches Wissen in einem 45-minütigen Multiple-Choice-Test unter Beweis stellen. Aufgrund ihrer hervorragenden Leistung schafften Frint und Vogt den Sprung in die dritte Runde, die Klausurenrunde. Die von der nationalen IJSO-Organisation mit Sitz in Kiel zugesandte 20-seitige Klausur bestand aus einem Teil mit Multiple-Choice-Aufgaben sowie einem Teil mit komplexeren theoretischen Aufgaben aus den Bereichen Biologie, Chemie und Physik. "Auch wenn die Beiden nicht zu den 39 Schülern gehören, die den Sprung ins Bundesfinale geschafft haben, so sind ihre Leistungen dennoch etwas ganz Besonderes", lobte der betreuende Lehrer Josef Schiffl. Von den bundesweit 326 Klausurteilnehmern erzielte Maximilian Frint Rang 70 und Christopher Vogt Rang 130.

Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.