"Fun Day" der Volks- und Raiffeisenbanken
Ein Sonntag mit viel Spaß

An die 1 000 Luftballone mit ausgefüllten Flugkarten gingen an den Start. Der Kreisverbandsvorsitzende der vier genossenschaftlichen Banken im Landkreis, Bernhard Werner (Mitte), gab das Kommando zum gemeinsamen Loslassen. Bilder: ohr (3)
Vermischtes
Nabburg
05.09.2016
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Der siebte "Fun Day" der Volks- und Raiffeisenbanken im Landkreis Schwandorf im Freilandmuseum war ein großer Erfolg. Rund 4500 Karten waren ausgegeben worden. An dem Familientag konnten die Besucher aus vielen spannenden und lustigen Spielen und Aktionen auswählen.

-Neusath. Zur Eröffnung vor zahlreichen Ehrengästen - unter ihnen Museumsleiterin Dr. Birgit Angerer und stellvertretende Bürgermeisterin Heidi Eckl - wartete der Kreisverbandsvorsitzende der vier genossenschaftlichen Banken im Landkreis, Bernhard Werner, mit markanten Zahlen auf. Der "VR-Fun- Day" wurde bereits zum siebten Mal organisiert, im Freilandmuseum ging er nun zum dritten Mal über die Bühne, und stets nahmen mehr als 4000 Personen die Gelegenheit wahr, dabei zu sein. Der VR-Fun-Day sei der Familienerlebnistag, den die Volks- und Raiffeisenbanken ihren Kunden anbieten. Er wünschte allen Teilnehmern einen unvergesslichen Tag.

Bevor die Besucher aus den über 20 Aktionen auswählen konnten, mussten am Eingang wegen des Andrangs kurze Wartezeiten in Kauf genommen werden. Im Programm erfreuten sich die Bastelaktionen großer Beliebtheit. Auf vorgegebenen Mustern formten die Kinder mit leicht biegsamem Draht die verschiedensten Figuren. Sie bemalten mit bunten Stiften Tassen nach eigenen Vorstellungen. Längere Warteschlangen bildeten sich vor allem an den Ständen zum Gesichtsschminken - geduldig harrten die Dreikäsehochs auf Sitzbänken aus - und zum Aufkleben von Tattoos auf den Unterarmen.

Zum abwechslungsreichen Programm gehörten auch Kutschenfahrten, Kegeln wie in früheren Zeiten, mutiges Besteigen eines Kletterturmes, Schatzsuche und Zaubereien sowie Gras-Ski- und Bobby-Car-Fahren. Beim Hopfenzupfen sowie beim Besenbinden und Schuhmachen konnte ebenfalls zugeschaut werden. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. "Mit Sicherheit ist für jeden was dabei, das ihm Spaß macht:" Mit dieser Feststellung, die er schon bei der Eröffnung ausgesprochen hatte, traf Kreisverbandsvorsitzender Bernhard Werner den Nagel auf den Kopf.
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