Gymnasiasten als Sieger des Wettbewerbs der Firma EMZ Hanauer ausgezeichnet
Gymnasiasten als Sieger des Wettbewerbs der Firma EMZ Hanauer ausgezeichnet

Fahren, ohne dass man ihn anschiebt: Das konnte der Kinderwagen, den die Siebtklässlerinnen Satya Thapa und Lea Bernhard konstruiert hatten.
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Nabburg
24.02.2016
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Junge Leute tüfteln gerne. Zumindest trifft das auf Gymnasiasten vom Nabburger Schulhügel zu. Angeregt wird die Experimentierfreude jedes Jahr von der Firma EMZ Hanauer. Deren Technik-Wettbewerb für die Unter- und Mittelstufe, der heuer zum 13. Mal über die Bühne ging, könnte unter dem Motto stehen "das Erfinden macht Spaß, die Umsetzung allerdings ist richtig harte Arbeit". Am Mittwoch gab es die Preise für die 10- bis 16-jährigen Erfinder. Insgesamt war ein Preisgeld von 1000 Euro ausgelobt.

Wie jedes Jahr war die voll besetzte Schulturnhalle Ort der Preisverleihung, die mit einer Präsentation der Modelle einherging. Zwei Themen konnten bearbeitet werden. "Baue ein Auto, das nur ein Liter Wasser als Antriebsenergie nutzt. Das Wasser muss am Auto mitgeführt werden", lautete die eine Aufgabe. "Baue, zeichne oder programmiere eine optische Täuschung", hieß es für die anderen Teilnehmer.

Das sich die Ergebnisse sehen lassen konnten, davon überzeugten sich nicht nur EMZ-Geschäftsführer Thomas Hanauer und sein Vater Ernst Hanauer, sondern auch der stellvertretende Landrat Jakob Scharf und Bürgermeister Armin Schärtl. Beim Thema "optische Täuschung" gingen Georg Koller aus der Klasse 8c mit seinem Entwurf "Parkett" und das Duo Hanna Willax und Marina Kraus aus der 7a mit ihrer 3-D-Schrift als Sieger hervor. 80 Euro Preisgeld gab es dafür jeweils. Bei den "Autos" brillierten die Klassenkameradinnen Satya Thapa und Lea Bernhard (7a). Ihr umgebauter Kinderwagen fuhr immerhin elf Meter weit, was den Mädchen 120 Euro Preisgeld einbrachte.
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