Preise bei Schülerwettbewerb gehen ans Gymnasium - Große Ehrung steht an
„Eiskalt erwischt“ beim Forschen

Über Urkunden durften sich viele Schüler des Gymnasiums freuen. Vier von ihnen (vorne) werden zusätzlich bei einer Festveranstaltung in München geehrt. Bild: pgi
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Nabburg
28.09.2016
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Auch für die dritte Runde des naturwissenschaftlichen Schülerwettbewerbs "Experimente antworten" forschten zahlreiche Schüler des Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasiums in Eigenregie. Die Schule gilt als eine der teilnahmestärksten in ganz Bayern. Dass das Nabburger Gymnasium mit 117 Schülern in allen drei Runden insgesamt drei Prozent aller Teilnehmer in Bayern stellt, hob der Fachkoordinator für Natur und Technik, Josef Schiffl, besonders heraus.

Auch Schulleiter Franz Xaver Huber gratulierte den jungen Forschern und überreichte ihnen von Kultusminister Ludwig Spaenle unterzeichnete Urkunden. Der vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus ausgeschriebene Wettbewerb "Experimente antworten" richtet sich an Schüler in den Jahrgangsstufen 5 bis 10. Diesen werden dreimal pro Schuljahr mehrere Experimentieraufgaben zu einem interessanten, naturwissenschaftlichen Phänomen gestellt, die selbstständig zuhause ausgeführt werden sollen.

Die dritte Runde des Jahres lautete "Eiskalt erwischt!". Da sollte man sich mit Fragen befassen, wie: warum Eisberge schwimmen, wie Eis schneller zum Schmelzen gebracht werden kann und wie man ein besonders cremiges Sorbet erhält. Dabei wurde den Schülern nicht nur handwerkliches Geschick abverlangt, sondern auch ihre Kreativität wurde angeregt.

Die Versuchsergebnisse mussten mit Fotos, Skizzen, Diagrammen und Tabellen genau dokumentiert werden. Diese wurden dann an das in München ansässige Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) gesendet und von einer Fachjury bewertet.

Lena und Jonas Dicker, Leon Griener und Bastian Vogt haben an allen drei Wettbewerbsrunden mit großem Erfolg teilgenommen und erhielten damit den "Superpreis Experimente antworten 2016". Er wird im Oktober in einer Festveranstaltung im Ehrensaal des Deutschen Museums in München verliehen.
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