Rund um das Thema Kräuter

Die Kinder dürfen im Freilandmuseum ihre eigenen Bonbons herstellen. Kräuter werden kleingehackt und zu karamellisiertem Zucker gegeben. Die Masse wird dann auf einen Stein gegossen und in mundgerechte Stücke geschnitten. Archivbild: Völkl
Vermischtes
Nabburg
10.08.2016
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-Neusath. Kräuterbüschel und Kräuterbonbons werden an Maria Himmelfahrt, dem 15. August, im Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen hergestellt.

Um 13 Uhr beginnt das Kräuterbüschelbinden, das ein fester Bestandteil der ländlichen Kulturgeschichte der Oberpfalz ist. Die Kräuterführerinnen Ulrike Gschwendtner, Gabi Bretsch und Theresia Herdegen zeigen, wie es geht. An ihrem Stand können die Besucher nach Anleitung eigene Sträuße binden oder bereits gebundene Buschen erwerben. Welche Pflanzen werden verwendet, was hat es mit der Anzahl der Kräuter auf sich und wofür stehen die einzelnen Pflanzen und Kräuter? Jeweils um 14, 15 und 16 Uhr wird dieser alte Brauch näher erklärt.

Von 13 bis 17 Uhr stellt Isabell Will mit Hilfe der Kinder leckere Kräuterbonbons aus einheimischen Kräutern aus dem Bauerngarten her. Salbei, Thymian, Rosmarin, Pfefferminze oder auch Melisse werden kleingehackt und zu karamellisiertem Zucker gegeben. Die Masse wird dann auf einen Stein gegossen und sofort in mundgerechte Stücke geschnitten. So dürfen die Bonbons auskühlen und natürlich darf jedes Kind ein paar der kleinen Süßigkeiten mitnehmen.
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