Start der neuen Radwegemarkierung im Landkreis Schwandorf - Über 300 Schilder
Schilder für Radler

Mitarbeiter der Firma Bremicker Verkehrstechnik und der Montagefirma Schwab sowie Alexandra Beier und Christina Maderer vom Tourismuszentrum zeigt unser Bild beim Anbringen der neuen Schilder. Bild: hfz
Vermischtes
Nabburg
26.09.2016
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Nabburg/Schwandorf. Radeln im Landkreis Schwandorf ist sowohl bei Einheimischen als auch bei Urlaubsgästen aufgrund der abwechslungsreichen Radwege sehr beliebt. Idyllische Flussradwege, gemütliches Radeln auf ehemaligen Bahntrassen oder quer durch das Oberpfälzer Seenland - der Landkreis bietet für jeden Radler die richtige Strecke.

Um die Wegefindung zu erleichtern, wird derzeit das gesamte Radwegenetz im Landkreis nach den Vorgaben der FGSV (Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen) einheitlich neu beschildert. An allen Kreuzungspunkten von Radwegen werden Hauptwegweiser mit Nah- und Fernzielen sowie Entfernungsangaben installiert. Die Einschubschilder mit den Routenbezeichnungen oder -symbolen zeigen dem Radfahrer, welche Radwege auf der jeweiligen Trasse verlaufen. Zwischen diesen Knotenpunkten werden Zwischenwegweiser entlang der Strecken angebracht, die den Verlauf des jeweiligen Radweges anzeigen.

Für über 400 Kilometer


Seit Anfang September ist eine Mitarbeiterin des Nabburger Tourismuszentrums Oberpfälzer Wald gemeinsam mit der Firma Schwab aus Weiden im Landkreisgebiet unterwegs, um über 400 Kilometer Radwege neu zu markieren. Mehr als 300 Schilder für Hauptwegweiser, etwa 1000 Einschubschilder mit der Bezeichnung des jeweiligen Radweges und 2500 Zwischenwegweiser wurden von der Firma Bremicker Verkehrstechnik produziert. Diese werden nun in den nächsten Wochen im gesamten Landkreis aufgestellt und montiert, so dass bis Ende des Jahres die gesamte Neumarkierung abgeschlossen ist.

Nach Abschluss der Radwegemarkierung wird dann im nächsten Jahr die beliebte Radkarte für den Landkreis Schwandorf neu aufgelegt. Die neue Radwegebeschilderung hat finanziell ein Gesamtvolumen von 180 000 Euro, wovon 60 Prozent durch das EU-Programm Leader gefördert werden.
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