Johannisfeuer zum Auftakt des Heimattreffens
Fackeln entzünden Holzstoß

OWV-Vorsitzender Meinhard Köstler während seiner Ansprache inmitten der Fackelträger-Kinder, die wenig später das Johannisfeuer entzünden durften. Bild: enz
Lokales
Neualbenreuth
30.06.2015
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Das Johannisfeuer ist immer ein besonderes Ereignis. Mit dem Platz am Grenzlandturm wurde dafür seit Jahren der ideale Ort gefunden. Die zahlreichen Besucher konnten sich an der wunderbaren Aussicht erfreuen, und das Feuer loderte nach dem Entzünden weithin sichtbar. Bei Bier und Bratwurst lauschte man zunächst den Klängen der Ernestgrüner Blaskapelle und saß gemütlich beisammen. Dieser Abend ist auch stets die erste Veranstaltung des jährlichen Heimattreffens der ehemaligen Maiersgrüner und Grafengrüner. Die Kinder freuten sich besonders auf ihren Fackelzug. Als die Dämmerung einbrach, sammelten sie sich und zündeten ihre Fackeln an. Stolz marschierten sie, angeführt von der Blaskapelle, zum riesigen vorbereiteten Holzstapel. Da der OWV Veranstalter war, hielt dessen Vorsitzender, Meinhard Köstler, eine kurze Ansprache. Er ging auf die Bedeutung des Johannisfeuers ein und schlug einen Bogen über den derzeit leider unbewirtschafteten Grenzlandturm bis zum Tillenberg. Dass die Kinder anschließend mit ihren Fackeln das Feuer entzünden durften, war für sie etwas ganz Besonderes, und sie werden sich sicher gern daran erinnern.
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