Neues aus der Erdgeschichte

Lokales
Neualbenreuth
23.10.2014
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Erst vor knapp zehn Jahren wurde bekannt, dass sich oberhalb des kleinen Schlackekegels des Eisenbühls nahe Neualbenreuth ein viel größerer Krater befindet. Im Jahr 2007 wurde dieser Explosionstrichter durch internationale Wissenschaftler erforscht und dessen vulkanische Entstehung bewiesen.

Bei einer Führung des Geoparks dieses Mýtina-Maar und zum Eisenbühl erläutert Geoparkrangerin Sonja Schmid am Samstag, 25. Oktober, warum ein Vulkan selten allein kommt und dass die Forschungen zum Neualbenreuther Vulkanfeld noch lange nicht abgeschlossen sind.

Treffpunkt ist um 14 Uhr am Parkplatz am Fußgänger-Grenzübergang in Neualbenreuth. Zufahrt über Schul- oder Raiffeisen- und Zollstraße. Dauer rund zweieinhalb Stunden, Gebühr vier Euro. Weitere Informationen bei der Geschäftsstelle des Geoparks unter Telefon (09602) 9 39 81 66.

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Weitere Informationen im Internet:

http://www.geopark-bayern.de
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